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Achtsam sitzen

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In das reine Wesen des Geistes versetzt

Foto: © wak

Wenn ich alles hinauswerfe,
was selbstisch an mir ist,
dann kann ich
in das reine Wesen des Geistes
hineinversetzt werden.

Meister Eckhart (1260 – 1328)

In Meister Eckhart: Vom Wunder der Seele. Stuttgart 1963, S. 67

Werden, was wir sind

Foto: © wak

Nur wenn wir so lange
über die Trittsteine unserer toten Ichs voranschreiten,
bis wir erkennen,
dass es nichts gibt,
womit sich das Ich gleichsetzen lässt,
können wir werden,
was wir sind.

Ananda Kentish Coomaraswamy (1877 – 1947)

Das Zitat fand ich in Anthony McCarten: „Jack“, Zürich 2018. – Sein Buch über Jack Kerouac (1922 – 1969)

In Dein eigenes Herz hineingehen

Foto: © wak

Wenn Du Dir erlaubst, ruhig zu werden, wenn Du Dich auf Deinen Atem einlässt, dann findest Du Dich selbst im Herzen.
Gewöhnst Du Dich an diese Praxis, dann kannst Du einfach auf Deiner Meditationsmatte sitzen und in Dein eigenes Herz hineingehen, in das feinstoffliche Herz, den innersten Kern Deines Seins.

Gurumayi Chidvilasananda (*1955)

Gefunden habe ich das Zitat hier: Vincenzo Kavod Altepost: Grundlegende Gutheit – Innere Freude. Ein beschenktes Leben. lulu.com, 2017, 344 Seiten, 20 € Mehr hier: https://mystikaktuell.wordpress.com/2018/01/24/grundlegende-gutheit-innere-freude-buchtipp-v/

Wenn der Geist zur Ruhe gekommen und kristallklar geworden ist

Foto: © wak

Wenn der Geist
zur Ruhe gekommen
und kristallklar
geworden ist,
reflektiert er
die Wirklichkeit.

Und wenn er das tut,
dann haben wir
eine Bewusstseinsebene erreicht,
auf der uns der Alltag
nichts mehr anhaben kann.
Er bleibt derselbe,
aber er tut
uns nicht mehr weh.

Ayya Khema (1923 – 1997)