Gottesgegenwart

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Das Credo der Sufis besagt, daß das Leben aus Göttlichkeiten beziehungsweise aus der Gottesgegenwart besteht. Mit Worten allein läßt sich der allumfassende Gott jedoch nicht begreifen. Verstand, Seele, Körper und Geist sollen gemeinsam den »Gottesdienst« leisten. Daher tanzt ein Sufi-auf-dem-Weg. Niemand hat je einen vollkommeneren, ekstatischeren Tanz erschaut als den der Sufis und Derwische. Ihr Tanz symbolisiert die Drehung des Mondes um die Erde, der Planeten um die Sonne.

Steff Steffân, Sufi-Praxis. Wiesbaden, o.J.

Mehr zu Spritualität und Praxis der Sufis am 27. Oktober im Mystikkreis Köln: https://mystikaktuell.wordpress.com/2019/09/26/sufi-mystik-des-islam-und-doing-nothing-herzliche-einladung-zum-mystik-sonntag-am-27-oktober/

Der Sonnengesang des heiligen Franziskus

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Hier ist der Text des Sonnengesangs nachzulesen: https://www.franziskanerbrueder.de/de/spiritualitaet/sonnengesang/sonnengesang/

Meine Seele sieht das Land der Freiheit

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Es steht geschrieben, dass Maria sagte
meine Seele erhebt den Herren
und mein Geist freut sich Gottes meines Heilandes
denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen
siehe von nun an werden mich seligpreisen alle
Kindeskinder

Heute sagen wir das so
meine Seele sieht das Land der Freiheit
und mein Geist wird aus der Verängstigung
herauskommen die leeren Gesichter der Frauen
werden mit Leben erfüllt
und wir werden Menschen werden
von Generationen vor uns, den Geopferten, erwartet

Es steht geschrieben, dass Maria sagte
denn er hat grosse Dinge an mir getan, der da mächtig
ist und dessen Name heilig ist
und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu
Geschlecht

Heute sagen wir das so
die grosse Veränderung, die an uns und durch uns
geschieht wird mit allen geschehen – oder sie bleibt aus
Barmherzigkeit wird geübt werden, wenn die
Abhängigen das vertane Leben aufgeben können
und lernen, selber zu leben.

Es steht geschrieben, dass Maria sagte
er übt Macht mit seinem Arm und zerstreut
die Hochmütigen
er stösst die Gewaltigen von ihren Thronen
und die Getretenen richtet er auf

Heute sagen wir das so
wir werden unsere Besitzer enteignen und über die,
die das weibliche Wesen kennen,
werden wir zu lachen kriegen
die Herrschaft der Männchen über die Weibchen wird
ein Ende nehmen
aus Objekten werden Subjekte werden
sie gewinnen ihr eigenes besseres Recht.

Es steht geschrieben, dass Maria sagte
Hungrige hat er mit Gütern gefüllt
und die Reichen leer hinweggeschickt
er denkt der Barmherzigkeit und hat sich Israels
seines Knechts angenommen.

Heute sagen wir das so
Frauen werden zum Mond fahren und in den Parlamenten entscheiden
ihre Wünsche nach Selbstbestimmung werden in
Erfüllung gehen
und die Sucht nach Herrschaft wird leer bleiben
ihre Ängste werden gegenstandslos werden
und die Ausbeutung ein Ende haben.

Dorothee Sölle (1929 – 2003)

Herzen mit Worten erweitern

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„Im Anfang war das Wort…“ – so beginnt das Johannes-Evangelium des Neuen Testaments. Für den Apostel Johannes sind Wort und Gott untrennbar miteinander verbunden. „Sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“, heißt es in der katholischen Messfeier. In den verschiedenen Weltspiritualitäten hat sich die mentale Kraft heilender Worte immer wieder neu manifestiert. Doch was für Worte sind es, die Vorboten der Heilung werden können? Welche Worte haben jene so eindringliche Initialwirkung, dem Menschen neue Wege aufzuzeigen, ihn zu Heil und Heilung zu führen?

Worte, die heilen können, haben oft mit dem zu tun, was als Gebet bekannt ist. Das Wort stammt von dem althochdeutschen „gibet“ und bedeutet Bitte. Gebete können Lobpreisung ebenso formulieren wie Bitte, Buße oder Dank. Für uns heute sind wohl vor allem jene Gebete wichtig, die eine Beziehung zur eigenen Mitte und über diesen Weg zu Gott suchen – also das „innere Gebet“. Auf seiner meditativen Grundlage findet sich hier eine große Nähe zu der in den östlichen Religionen geübten Meditationspraxis.

Worte, die helfen
Meine Erinnerungen an Bitte und Beten sind eng mit der katholischen Liturgie verbunden. Nach der Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi lädt der Priester dort die Gläubigen zur Kommunion ein, die darauf unter anderem antworten: „…aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“. Ich erinnere mich auch an ein Treffen mit einem Theologen. Der berichtete von einem Gespräch, das er mit einem Mann geführt hatte, der ihm von seinen Problemen berichtete. Am Ende des Gesprächs sagte der Mann zu dem Geistlichen: “Sie haben mir sehr geholfen.” Gesagt hatte der Theologe ihm allerdings nichts, er hatte ihm keinen Rat erteilt oder ähnliches. Aber er hatte der Not des Mannes zugehört – er hatte ihm den nötigen Raum gewährt, damit dieser seinen Schmerz in seinen eigenen Worten ausdrücken kann. Ganz nach der Erfahrung von Selbsthilfegruppen: „Wer nicht spricht, zerbricht.“

„Wir sind, was wir denken…“
Gerade in der westlichen Kultur sind die Menschen außerordentlich kopflastig. Sie haben damit allerdings auch eine enorme Chance. Clemens Kuby, unter anderem Regisseur des Filmes „Unterwegs in die nächste Dimension“ weist auf eine wichtige Voraussetzung dafür hin, Vertrauen in jene Worte zu entwickeln, die es vermögen, weiter zu helfen: „Die wichtigste Eigenschaft des Gehirns ist es, die eigene Wirklichkeit zu erschaffen. Dafür nimmt es über 90 Prozent der Informationen aus dem eigenen Fundus und nicht über die Sinnesorgane von außen auf. Also muss das, was für wahr gehalten wird, bei jedem etwas anderes sein. Das Gehirn weist den an sich bedeutungsfreien neuronalen Prozessen die Bedeutung erst zu.“ Ganz so, wie es im Dhammapada von Buddha überliefert ist:

Wir sind, was wir denken.
Alles, was wir sind, entsteht mit unserem Denken,
mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.

Sprich und handle mit unreinem Geist, und Ungemach wird dir folgen.
Wie das Rad dem Ochsen folgt, der den Karren zieht.

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht mit unserem Denken,
mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.

Sprich oder handle mit reinem Geist, und Beglücktheit wird dir folgen,
wie dein Schatten, unerschütterlich.

 

Die Kraft der Worte
Johannes der Täufer – auch Johannes der Vorläufer genannt – hat auf dem Isenheimer Altar von Matthias Grünewald einen übergroß scheinenden Finger, der auf den Mond zeigt. Er ist Wegweiser und Vorläufer dafür, die größere und tiefere Wirklichkeit erkennen zu lassen: die Göttlichkeit des Menschen Jesus und damit unsere eigene Gotteswirklichkeit, die beispielsweise in der Mystik immer wieder hervorgehoben wird. Aber unsere Zweifel, die immer wieder aufkommen, verstellen den Blick auf diese innere Wahrheit, da unsere Neigung mitunter allzu gering ist, der Kraft der Worte zu vertrauen.

Eine ungewöhnliche Visualisierung, die der japanische Forscher Masaru Emoto vorgenommen hat, kann diese Zweifel vielleicht verringern. Emoto machte die Wirkung von Worten auf Wasser mit Hilfe von Photographien sichtbar. Er ist hergegangen und hat die geometrische Struktur des Wassers als Kristall, bei minus 30°C unter dem Mikroskop fotografiert. Dabei fand er Erstaunliches heraus: „Durch die Art und Weise, wie das Wasser auf unsere Worte reagiert, lernen wir etwas über uns selbst und die Wirkung, die unsere Worte haben.“ Konkret heißt das nach seinen Erkenntnissen: „Wenn ich ein Schild auf eine Wasserflasche klebe, und auf das Schild schreibe ich ein durch und durch positives Wort wie ‚Dankbarkeit‘, dann bildet das Wasser einen schönen Kristall. Schreibe ich ‚Idiot‘ drauf, kommt ein mickriger, hässlicher Kristall heraus. Ich habe beide Worte auf ein Schild geschrieben und erwartet, dass sich das Positive und das Negative gegenseitig aufheben. Aber es kam trotzdem ein schöner Kristall heraus.“

Auch am Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen (ISD) der Universität Stuttgart wird seit einigen Jahren an der Informationsübertragung im Wasser geforscht. Hier war den Wissenschaftlern aufgefallen, dass sich schwache Feldwirkungen, die mit üblichen Messmethoden sonst nicht feststellbar sind, im Wasser abbilden und unter dem Mikroskop betrachtet und dokumentiert werden können.

Die Kraft des Gebets
Der Einfluss von positiv wirkenden Worten kann aber nicht nur vermutet, sondern auch bewiesen werden. Dies haben Forscher um Luciano Bernardi verifiziert, indem sie Versuchsgruppen mit unterschiedlichen Gebeten untersuchten. Sie haben die Wirkung des lateinisch gesprochenen Rosenkranzes und die Rezitation von Mantren bei Patienten überprüft, die an Herzproblemen litten. Ihr Ergebnis zeigte, dass beide Gebetsübungen bei den Patienten hervorragende psychische wie physische Effekte mit sich brachten, und sich das Wohlbefinden verbesserte.

Bestätigt werden damit auch Untersuchungen wie jene, die 1999 in der amerikanischen Zeitschrift „Demography“ veröffentlicht wurden. Die dort publizierte repräsentative Studie hatte 204 Personen neun Jahre lang begleitet. Das Ergebnis war, dass 20-jährige US-Amerikaner eine um gut sechseinhalb Jahre höhere Lebenserwartung haben, wenn sie „einmal pro Woche zur Kirche, Synagoge oder Moschee gehen“.

Der Religionspsychologe Bernhard Grom ist deshalb der Frage nachgegangen, ob „Gebet, Meditation und Gottesdienst innerhalb des Immunsystems die Produktion von Abwehrkräften fördern“ können. Seine Antwort klingt plausibel: „Die ‚Kraft des Gebets‘ liegt vermutlich nicht darin, dass es irgendwelche ‚Heilungskräfte‘ mobilisiert, sondern dass es gesundheitsschädigenden Stress mindert; nicht darin, dass es das Immunsystem anregt, sondern darin, dass es das Immunsystem schont – und damit Erkrankungen eher verhindert und Heilungsprozesse entstört.“ Seiner Meinung nach ist diese „stresstheoretische Erklärung“ jene, die den gemachten Beobachtungen sowie dem heutigen medizinischen Wissen am besten gerecht wird: „Starke emotionale Belastungen, ‚psychischer Stress’, wie er aus Verlusterfahrungen, Zukunftsängsten, Ärger und Enttäuschungen entsteht, löst oft körperlichen Stress aus, der längerfristig sowohl die Gefahr von Thrombosen und Herzinfarkten als auch da Risiko von Infektionen und Krebserkrankungen steigert. Nun können religiös motivierte Bewältigungsformen die emotionalen Belastungen verringern, abpuffern und damit eine Ursache von krankheitsförderndem Stress verringern. Der Glaube kann dazu einladen, sich wegen Misserfolgen, Krankheit und altersbedingter Einschränkung nicht minderwertig zu fühlen, weil man sich ja von der höchsten denkbaren Instanz als ‚Ebenbild‘ und ‚Freund‘ geachtet weiß.“

Der Schweizer Psychiater Jakob Bösch geht noch weiter: „Geistiges Heilen und Spiritualität gehören zusammen und bedeuten Globalisierung von Religion und Medizin. Die zentralen, spirituellen Botschaften der großen Weltreligionen sind weitgehend deckungsgleich. Die Besinnung auf dieses gemeinsame Wissen überschreitet die Grenzen von Nationen, Religionen und Rassen. Geistiges Heilen ist der Teil der Heilkunde, der armen und reichen Menschen auf dieser Erde gleichermaßen zur Verfügung steht.“ Er fand heraus, dass „die Hälfte von befragten Krankenhauspatient den Wunsch äußerten, ihre Ärzte möchten am Krankenbett mit ihnen beten.“ Doch sie stoßen damit auf ein Dilemma. „Solche Ergebnisse bringen die Ärzteschaft in Verlegenheit, wird doch an einem der großen Tabus gerüttelt. Anders als die Sexualität haben Spiritualität und Religiosität der Enttabuisierung bis heute standgehalten.“ Dabei sieht er in seiner Praxiserfahrung und dem Vergleich mit internationalen Studien, „dass religiös-spirituelle Menschen über bessere körperliche und seelische Gesundheit verfügen; wenige Prozent der Studien haben bei religiösen Menschen mehr Gesundheitsprobleme gefunden.“

Vielfalt und Individualität
Im Hinduismus ist davon die Rede, dass es tausend Namen Gottes gibt. Im Islam hat Allah 99 Namen. Deutlich wird hier die Vielfalt dessen, was wir als Gott ansehen und annehmen. Und ebenso vielfältig sind die Formen und Worte, die wir im Gebet verwenden. Beten und damit die Wahl jener Worte, mit denen wir beten, ist ein “Sehnen des Herzens”, wie Sophy Burnham meint. „Im Gebet manifestiert sich der unwiderstehliche Drang unserer Menschennatur, mit der Quelle der Liebe, mit der Energie des Universums, Kontakt aufzunehmen und zu kommunizieren. Im Gebet bitten wir in jenen Momenten um Hilfe, wo wir uns einer Situation absolut nicht gewachsen fühlen.“

Sind es aber bestimmte, spezielle, nur Insidern bekannte Worte, die dorthin führen können? Ich glaube nicht. Ich folge da lieber Jacques Gaillot, der sagt: „Jeder hat seinen Weg. Das Gebet hat einen persönlichen Stil so, wie jeder eine besondere Stimme, ein besonderes Gesicht hat; und der Körper ist mit einbezogen. Es ändert sich mit dem Alter, den Ereignissen, der Verantwortung.“ Mir fällt an dieser Stelle ein Bild ein: Wenn es darum geht, heilende Worte auf ihre Authentizität zu prüfen, muss man sie wie beim Goldwaschen behandeln. Immer wieder sieben, schütteln, den Schmutz und Dreck durch das klare Wasser von ihnen abspülen. Und dann den Gold-Kern nehmen und drauf beißen: Ist er wirklich echt? Gaillot sagt: „Das Gebet macht solidarisch. Es führt zum Wesentlichen. Es erweitert die Herzen.“ Und mir scheint: nur dann, wenn ein Gebet die Herzen zu erweitern vermag, ist es echt.

© Werner Anahata Krebber

 

Literatur

Burnham, Sophy: Der Weg des Gebets. München 2003;
Emoto, Masaru: Die Botschaft des Wassers. Burgrain, o.J. ;
Grom, Bernhard: Religiöser Glaube – ein Gesundheitsfaktor? In: Dr. Mabuse 27(2002), S. 16-19;
Krebber, Werner: Worte, die heilen können. Bibliotherapien aus buddhistischem Geist. In: Connection special Nr. 70, S. 54-57;
Krebber, Werner: Der Weg zum Selbst. Vom Weg in die Zukunft auf den Spuren der Mystik. In: Connection special Nr. 68, S. 26-29;

Die Geburt der Mystik in der menschlichen Seele

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Die Mystik ist zugleich mit der Menschheit selbst geboren. Sie ist zugleich mit der Entstehung des Menschenreiches auf Erden offenbar geworden, und sie wird auch mit seiner Vollendung ihr Ziel errichen.

Als der Urmensch diese irdische Welt betrat, und seine Augen das Licht empfinen; – als er zum ersten Male die mannigfache Schönheit und die reizvolle Pracht der Natur um sich herum erschaute, – und als er seine Blicke, einem unschuldigen Kinde gleich, nach oben erhebend die Sonne, den Mond und die unzählbaren Gestirne in dem hohen Gewölbe des Himmels betrachtete, –

da bewegte sich in einem unbefleckten Herzen ein namenloses Sehnen, ein zartes, bebendes und geheimnisvolles Gefühl der Bewunderung, der Ehrfurcht und der Dankbarkeit. Dies war die Geburt der Mystik in der menschlichen Seele.

Vorwort zu „Leben und Sprüche der Sufi-Meister des Islams“. Aus dem Persischen übersetzt von Hossein Kazemzadeh Iranschähr (1884 – 1962), Berlin 1934

Lebendiges Licht

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Das Licht, das ich sehe, ist nicht räumlich, sondern viel strahlender als eine Wolke, die die Sonne trägt und ich vermag seine Höhe, Länge und Breite nicht zu ermessen. Und es wird mir als Schatten des Lebendigen Lichts bezeichnet. Und wie Sonne, Mond und Sterne im Wasser erscheinen, so strahlen Schriften, Worte, Tugenden und manche Werke der Menschen – in ihm dargestellt – für mich wieder …. Und in demselben Licht erblicke ich zuweilen – nicht oft – ein anderes Licht, das mir als Lebendiges Licht bezeichnet wird. Allerdings bin ich noch viel weniger imstande, auszusagen, wie ich es sehe, als beim vorhergehenden, und doch wird mitunter, während ich es schaue, alle Traurigkeit und aller Schmerz aus meiner Erinnerung genommen, so dass ich mich wie ein einfaches Mädchen verhalte und nicht wie eine ältere Frau.

Hildegard von Bingen (ca. 1098 – 1179)

Durch diese Fenster sahst du mich an

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Ich lösche das Licht,
um den Schnee zu sehen.
Und sah den Schnee
durch das Fenster
und sah den Mond.
Doch dann sah ich,
dass Schnee und Mond
nur wieder Fenster sind.
Und durch diese Fenster
sahst du mich an.

Ernesto Cardenal (*1926)

Gerade lese ich, dass die durch Papst Johannes Paul II. verhängten kirchlichen Sanktionen gegen Ernesto Cardenal aufgehoben worden sind. Mehr hier: https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/medien-papst-hebt-sanktionen-gegen-ernesto-cardenal-auf