Worte aussprechen dürfen wie sie kommen

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Man kann alles aussprechen…

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Wenn sich das Herz öffnet stellt sich die Lösung ein

Frühjahrsangebot Ihres ZuHörers

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Auf sein Frühjahrsangebot macht Ihr ZuHörer Werner A. Krebber aufmerksam.

 

Worum geht es dabei?

Wir leben in einer Zeit, in der es immer weniger Raum dafür gibt, dass Menschen Menschen zuhören.

Die Ursachen sind vielfältig:

In der Berufswelt sind mmer mehr Aufgaben und Arbeiten automatisiert. Oft werden Arbeiten von zuhause am Computer erledigt. Die Arbeitsverdichtung sorgt dafür, dass zwar immer mehr zu erledigen ist von immer weniger Mitarbeitern und Kollegen. Das “soziale Rauschen” bleibt auf der Strecke.

Die Familien sind eingebunden in Beruf, Familienarbeit, Freizeitaktivitäten etc. – und auch hier werden jene Phasen immer knappen, wo jemandem noch zugehört werden kann. Und immer mehr Menschen leben alleine.

Das Ende dieser letztlich isolierenden Entwicklungen ist noch nicht abzusehen…

Wo, so fragen sich viele Menschen, kann ich noch ein offenes Ohr finden – oder gar zwei.

 

Hier setzt mein Angebot für Sie an, wenn Sie

– jemanden suchen, der ohne Urteil und Bewertung ihren Gedanken folgt;

– schon lange etwas loswerden wollen, was Sie innerlich bewegt;

– ein vertrauensvolles Gegenüber suchen;

– reden wollen, ohne unterbrochen zu werden.

Es ist ganz gleich, was Ihr Anliegen, Ihre Sorge, Ihr Thema etc. ist – alles kann seinen Platz finden…

 

Mehr hier: https://zweioffeneohren.wordpress.com/

 

Zwischendurch: Ich bin Ihr ZuHörer

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„Zwei offene Ohren“ – Die Seite Ihres ZuHoerers Werner A. Krebber

 

Mehr hier:

https://zweioffeneohren.wordpress.com/

Ich bin Ihr ZuHörer

Mit einem neuen und vielleicht noch etwas ungewöhnlich klingendem Angebot bin ich jetzt für Sie da:

Ich bin Ihr ZuHörer.

 

zwo_online

Die aktuelle Situation stellt sich nach meiner Beobachtung so dar:

In der Berufswelt sind mmer mehr Aufgaben und Arbeiten automatisiert. Oft werden Arbeiten von zuhause am Computer erledigt. Die Arbeitsverdichtung sorgt dafür, dass zwar immer mehr zu erledigen ist von immer weniger Mitarbeitern und Kollegen. Das “soziale Rauschen” bleibt auf der Strecke.

Die Familien sind eingebunden in Beruf, Familienarbeit, Freizeitaktivitäten etc. – und auch hier werden jene Phasen immer knappen, wo jemandem noch zugehört werden kann. Und immer mehr Menschen leben alleine.

Das Ende dieser letztlich isolierenden Entwicklungen ist noch nicht abzusehen…

Schon länger hatte ich die Worte des Heinrich von Kleist im Ohr, die er “Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden” formuliert hat:

„…ich meine es nicht so,
als ob du ihn darum befragen solltest:
nein!
Vielmehr sollst du es ihm selber
allererst erzählen.“

Wo, so fragen sich viele Menschen, kann ich noch ein offenes Ohr finden – oder gar zwei.

Hier setzt mein Angebot für Sie an:

 

– wenn Sie jemanden suchen, der ohne Urteil und Bewertung ihren Gedanken folgt;

– wenn Sie schon lange etwas loswerden wollen, was Sie innerlich bewegt;

– wenn Sie ein vertrauensvolles Gegenüber suchen;

– wenn Sie reden wollen, ohne unterbrochen zu werden…

 

Sie

– können mir all das sagen, was Ihnen gerade wichtig ist;

– werden vorbehaltlos akzeptiert;

– haben meine volle Aufmerksamkeit;

– können sich der Vertraulichkeit sicher sein.

Ich

– bin für Sie da;

– höre Ihnen zu;

– lasse Sie zu Wort kommen;

– bin verschwiegen.

 

Mehr über mein Angebot als ZuHörer finden Sie hier:

http://zweioffeneohren.wordpress.com/