Tonglen – Einatmen, Ausatmen, Mitgefühl

 

Pyar schreibt zu Tonglen:

„Bevor du mit Tonglen beginnst verbinde dein Herz mit der Weite des Himmels. Aus diesem offenen Geist und Herzen heraus wendest du dich dem Leidhaften, Schmerzenden etc. in Dir oder den Menschen und Situationen um dich herum zu und nimmst in vollem Vertrauen auf die umwandelnde Kraft des Herzens mit dem Einatmen alles Dunkle, Schmerzhafte, Schwere und Leidvolle des Erlebens ins Herz. Mit dem Ausatmen gibst du alles Schöne, Liebevolle, Freundliche, Gute deines eigenen Erfahrens im Leben hinaus. Du lässt es in die Situation strahlen. Dabei ist es wichtig, immer zuerst mit dir selbst, mit deinen eigenen Gefühlen in genau dieser Situation zu beginnen. Von da aus kannst du dann das Mitgefühl auf alle Menschen und alle Situationen ausweiten.“

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Tonglen

Vorsätze für den Tag

Foto: © wak

 

Ich will bei der Wahrheit bleiben.
Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen.
Ich will frei sein von Furcht.
Ich will keine Gewalt anwenden.
Ich will in jedem zuerst das Gute sehen.

Mahatma Gandhi (1869 – 1948)

Inneres Leben des Geistes erbauen

Bei unserem Hineinwachsen in ein göttliches Leben müssen wir zuerst nach dem Geist trachten. Es ist offensichtlich, daß nur dann eine göttliche Lebensweise nach außen hin möglich ist, wenn wir den Geist aus seinen mentalen, vitalen und physischen Verhüllungen und Verkleidungen heraus geoffenbart und in uns selbst entwickelt haben; wenn wir ihn mit Geduld, wie es die Upanishad ausdrückt, aus unserem Körper herausgezogen haben; wenn wir in uns selbst ein inneres Leben des Geistes erbauen.

Sri Aurobindo (1872 – 1950)

Fünf Vorsätze für jeden Tag

Ich will bei der Wahrheit bleiben.
Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen.
Ich will frei sein von Furcht.
Ich will keine Gewalt anwenden.
Ich will in jedem zuerst das Gute sehen.

Mahatma Gandhi (1869 – 1948)