Heilung und Solidarität

Foto: © wak

 

Seit langer Zeit habe ich meinen Tucum-Ring an meiner linken Hand.  In Mellatz war ich bei den Comboni-Missionaren darauf aufmerksam geworden. Was für ein Zeichen!

„Der Tucum-Ring wird aus den Nüssen der Tucum-Palme hergestellt. Diese Palmenart ist vor allem im Amazonasgebiet und in den ärmsten brasilianischen Bundesstaaten Maranhao und Piaui zu Hause. Sie erreicht eine Höhe von 10–12 m. Im Nordosten gilt sie als Symbol des Durchhaltens während der Trockenzeiten. Aus den festen Fasern der Palmblätter werden Fischernetze, Stricke und Hängematten angefertigt. Neben dem immergrünen Blattwerk bringt die Tucum-Palme große Trauben von schmackhaften Nüssen hervor. Sie haben einen tropisch frischen Geschmack und besitzen einen hohen Ölgehalt.

Die Tupi-Indianer im Amazonasgebiet beeindruckt die außerordentliche Überlebenskraft der Tucum-Palme. Sie verarbeiten die harte Schale der kleinen Kokosnüsse zu Ringen und stecken sie in der Hoffnung auf Genesung den Kranken an die Finger.“

So lese ich es auf der Seite der „interfranziskanischen Arbeitsgemeinschaft“ (siehe unten).

„Anliegen ist es…, dass mit der Verbreitung der Tucum-Ringe als Zeichen der Solidarität mit den Armen sich immer mehr Menschen für eine bessere und gerechtere Welt einsetzen.“ Heißt es auf der Homepage der Franziskaner. Und:

„Der Tucum-Ring wird so zum Heilungsring einer kranken Gesellschaft, die unter sozialen Ungerechtigkeiten und zahlreichen Formen von Unterdrückung und Diskriminierung leidet.

Das Tragen des Tucum-Ringes hier in Deutschland drückt unsere Verbundenheit und Solidarität mit den Armen und Unterdrückten in Brasilien und weltweit aus.“

Wie aktuell ist das heute dort wie hier…

Mehr hier: http://www.infag.de/seiten/doku.php/spiritualitaet_zeichen_und_symbole_ring

Vor Weisheitsfülle schweigen – Fritz Mauthners Meister Eckhart-Zitat zu Skepsis und Mystik

Foto: © wak

Hier aber, wo ich notgedrungen von dem Verhältnisse zwischen Sprachkritik und dem Begriffe Religion reden muß, möchte ich einige Sätze des edlen Meisters Eckart voraufschicken.

„Einer unserer ältesten Meister, der die Wahrheit schon lange und lange vor Gottes Geburt gefunden hat, den dünkte es, dass alles, was er von den Dingen sprechen könnte, etwas Fremdes und Unwahres in sich trüge; darum wollte er schweigen. Er wollte nicht sagen: Gebt mir Brot, oder gebt mir zu trinken. Aus dem Grunde wollte er nicht von den Dingen sprechen, weil er von ihnen nicht so rein sprechen könnte, wie sie aus der ersten Ursache entsprungen wären; darum wollte er lieber schweigen, und seine Notdurft zeigte er mit Zeichen der Finger. Da nun er nicht einmal von den Dingen reden konnte, so schickt es sich für uns noch mehr, dass wir allzumal schweigen müssen von dem, der da ein Ursprung aller Dinge ist.“ Und wieder: „Das Schönste, was der Mensch von Gott sprechen kann, das ist, dass er vor Weisheitsfülle schweigen kann.“ Und wieder: „Die Seele ist eine Kreatur, die alle genannten Dinge empfangen kann; und ungenannte Dinge kann sie nur empfangen, wenn sie so tief in Gott empfangen wird, dass sie selbst namenlos wird.“

Ich meine es kaum viel anders; nur die Sprache ist etwas verschieden, weil sechs Jahrhunderte dazwischen liegen.

Fritz Mauthner (1849-1923) in: Sprache und Logik. Beiträge zu einer Kritik der Sprache.Dritter Band (1913)
Der vollständige Text ist hier zu finden: https://www.textlog.de/mauthner-logik-skepsis-mystik.html

Das Radzeichen des Bruder Klaus

Das Rad-Symbol von Bruder Klaus / Foto: © wak

Aus dem innersten Geheimnis geht Gott aus, als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Er umfasst und durchdringt die ganze Schöpfung und kehrt wieder zurück in die unteilbare Einheit. Der Dreifaltige Gott wird zum Drei-einen Gott. Das ist ein ausdrucksstarkes Zeichen für Frieden.

In der heutigen Zeit kann man das Rad-Symbol auch so deuten: Die drei Strahlen, die vom äußeren Rand zum Zentrum zeigen, verweisen auf die drei monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Sie alle führen zu dem einen Gott.

So kann die Wachenheimer Feldkapelle als Friedenskapelle dem interreligiösen Dialog dienen. Sie möge den Menschen ein Ort der Ruhe und des Gebetes sein.

Erläuterung zum Rad-Symbol in der Feldkapelle

16. Februar 2020 Mystik-Sonntag Köln: Engel, Mystik, Doing Nothing – Erinnerung und herzliche Einladung

Foto: © Elisabeth Ziegler-Duregger / Herzlichen Dank, dass ich es hier nutzen darf…

Er sagte, ich sende dir ein Zeichen.
Doch ich ließ verzweifelt den Kopf hängen
und bedeckte mein Gesicht mit den Händen.
Er sagte noch einmal, ich sende dir ein Zeichen.
Ich dachte, das wäre schön, aber es kann unmöglich sein.
Da nahm er meine Arme,
legte sie um seine Schultern und
schmiegte sich schweigend an mein Herz.

(rani)

Jene geflügelten Wesen, die wir heute Engel nennen, fehlen in keiner Kultur, keiner Religion der Welt. Schon im 3. Jahrtausend vor Christus finden sich in Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris Hinweise auf solch mächtige Flügelwesen. In den biblischen Traditionen von Christentum, Judentum und Islam sind Engel seit Jahrtausenden Grenzgänger und Vermittler zwischen Mensch und Transzendenz, sind sie Begleiter und Beschützer. Vor ein paar Jahren ergab eine Umfrage, dass inzwischen mehr Menschen an Engel glauben als an Gott. Dabei spielt ihre Existenz in Verkündigung und Praxis der Kirchen kaum noch eine Rolle. Oft begegnen Engel uns nur noch in esoterischem Zusammenhang oder als literarisches Thema.

Wenn in der Realität des Alltags Gewissheiten verloren gehen und sich Empörung oder Enttäuschung ausbreitet, wird die Wirkmacht der Engel auf harte Proben gestellt. Vor allem, weil sich das Leben nicht wie gewünscht zu entwickeln scheint. Und doch öffnet sich auch immer wieder mal ein Horizont, tun sich neue Perspektiven auf, wenn wir im Kontakt mit „unserem“ Engel sind.

Was es mit Engeln und Mystik für uns selbst auf sich hat und wie wir die privaten Beschützer und Begleiter sehen, wollen wir am 16. Februar 2020 gemeinsam erkunden.

Der Vormittag wird 10.00 h mit Doing Nothing beginnen; daher bitte schon gegen 9.45 h da sein, damit wir zeitnah mit dem Nicht Tun beginnen können; nach der Mittagspause wird es dann um „Engel und Mystik“ gehen.

Für alle Teilnehmer haben wir dieses Mal noch eine besondere „Hausaufgabe“ für den kommenden Sonntag:

Bitte erinnert Euch für diesen Tag an eine Begebenheit in Eurem Leben wann ihr (vielleicht) schon einmal einem Engel begegnet seid, oder das Gefühl hattet, ein Engel habe Euch begleitet, beschützt, eine Botschaft überbracht oder ähnliches.

Wer nur am Nachmittag teilnehmen möchte, ist eingeladen, ab 12.30 h zu kommen. Ende des Mystik-Sonntags wird 15.30 h sein.

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB: 0209 / 20 56 95 am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14 – 50937 Köln – bei Kaluza/Westmeier klingeln

Zum Mystiksonntag Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

(Eventuelle Terminverschiebungen werden auf den Webseiten von Rani und Werner und bei facebook mitgeteilt.)

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch).

Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

doingnothing.de ( Rani Kaluza)

mystikaktuell.wordpress.com (Werner A. Krebber)

Mehr auch hier: https://www.facebook.com/events/573976676485002/
Bitte schon mal den Termin vormerken:

Am 8. März 2020 ist nach dem Doing Nothing die spanische Mystikerin Teresa von Avila Thema.

Engel, Doing Nothing, Mystik – 16. Februar 2020 beim Mystik-Sonntag Köln

Jene geflügelten Wesen, die wir heute Engel nennen, fehlen in keiner Kultur, keiner Religion der Welt. Schon im 3. Jahrtausend vor Christus finden sich in Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris Hinweise auf solch mächtige Flügelwesen. In den biblischen Traditionen von Christentum, Judentum und Islam sind Engel seit Jahrtausenden Grenzgänger und Vermittler zwischen Mensch und Transzendenz, sind sie Begleiter und Beschützer. Vor ein paar Jahren ergab eine Umfrage, dass inzwischen mehr Menschen an Engel glauben als an Gott. Dabei spielt ihre Existenz in Verkündigung und Praxis der Kirchen kaum noch eine Rolle. Oft begegnen Engel uns nur noch in esoterischem Zusammenhang oder als literarisches Thema.

Wenn in der Realität des Alltags Gewissheiten verloren gehen und sich Empörung oder Enttäuschung ausbreitet,  wird die Wirkmacht der Engel auf harte Proben gestellt. Vor allem, weil sich das Leben nicht wie gewünscht zu entwickeln scheint. Und doch öffnet sich auch immer wieder mal ein Horizont, tun sich neue Perspektiven auf, wenn wir im Kontakt mit „unserem“ Engel sind.

Was es mit Engeln und Mystik für uns selbst auf sich hat und wie wir die privaten Beschützer und Begleiter sehen,  wollen wir am 16. Februar 2020 gemeinsam erkunden.

Der Vormittag wird 10.00 h mit Doing Nothing beginnen; nach der Mittagspause wird es dann um „Engel und Mystik“ gehen.

Wer nur am Nachmittag teilnehmen möchte, ist eingeladen, ab 12.30 h zu kommen. Ende des Mystik-Sonntags wird 15.30 h sein.

 

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB: 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln  – bei Kaluza/Westmeier klingeln

 

Zum Mystikkreis Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

(Eventuelle Terminverschiebungen werden auf den Webseiten von Rani und Werner und bei facebook mitgeteilt.)

 

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch).

Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

doingnothing.de ( Rani Kaluza)

mystikaktuell.wordpress.com (Werner A. Krebber)

 

Mehr auch hier: https://www.facebook.com/events/573976676485002/

Bitte schon mal den Termin vormerken:
Am 8. März 2020  ist nach dem Doing Nothing die spanische Mystikerin Teresa von Avila das Thema

Engel, Mystik, Doing Nothing – Mystiksonntag am 16. Februar 2020 / Ganz herzliche Einladung

Jene geflügelten Wesen, die wir heute Engel nennen, fehlen in keiner Kultur, keiner Religion der Welt. Schon im 3. Jahrtausend vor Christus finden sich in Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris Hinweise auf solch mächtige Flügelwesen. In den biblischen Traditionen von Christentum, Judentum und Islam sind Engel seit Jahrtausenden Grenzgänger und Vermittler zwischen Mensch und Transzendenz, sind sie Begleiter und Beschützer. Vor ein paar Jahren ergab eine Umfrage, dass inzwischen mehr Menschen an Engel glauben als an Gott. Dabei spielt ihre Existenz in Verkündigung und Praxis der Kirchen kaum noch eine Rolle. Oft begegnen Engel uns nur noch in esoterischem Zusammenhang oder als literarisches Thema.

Wenn in der Realität des Alltags Gewissheiten verloren gehen und sich Empörung oder Enttäuschung ausbreitet,  wird die Wirkmacht der Engel auf harte Proben gestellt. Vor allem, weil sich das Leben nicht wie gewünscht zu entwickeln scheint. Und doch öffnet sich auch immer wieder mal ein Horizont, tun sich neue Perspektiven auf, wenn wir im Kontakt mit „unserem“ Engel sind.

Was es mit Engeln und Mystik für uns selbst auf sich hat und wie wir die privaten Beschützer und Begleiter sehen,  wollen wir am 16. Februar 2020 gemeinsam erkunden.

Der Vormittag wird 10.00 h mit Doing Nothing beginnen; nach der Mittagspause wird es dann um „Engel und Mystik“ gehen.

Wer nur am Nachmittag teilnehmen möchte, ist eingeladen, ab 12.30 h zu kommen. Ende des Mystik-Sonntags wird 15.30 h sein.

 

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB: 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln  – bei Kaluza/Westmeier klingeln

 

Zum Mystikkreis Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

(Eventuelle Terminverschiebungen werden auf den Webseiten von Rani und Werner und bei facebook mitgeteilt.)

 

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch).

Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

doingnothing.de ( Rani Kaluza)

mystikaktuell.wordpress.com (Werner A. Krebber)

 

Mehr auch hier: https://www.facebook.com/events/573976676485002/

 

Bitte schon mal den Termin vormerken:

Am 8. März 2020  ist nach dem Doing Nothing die spanische Mystikerin Teresa von Avila das Thema

Engel und Mystik / Doing Nothing – 16. Februar Mystik-Sonntag Köln / Herzliche Einladung

Foto: © wak

 

Er sagte, ich sende dir ein Zeichen.
Doch ich ließ verzweifelt den Kopf hängen
und bedeckte mein Gesicht mit den Händen.
Er sagte noch einmal, ich sende dir ein Zeichen.
Ich dachte, das wäre schön, aber es kann unmöglich sein.
Da nahm er meine Arme,
legte sie um seine Schultern und
schmiegte sich schweigend an mein Herz.
(rani)

 

Jene geflügelten Wesen, die wir heute Engel nennen, fehlen in keiner Kultur, keiner Religion der Welt. Schon im 3. Jahrtausend vor Christus finden sich in Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris Hinweise auf solch mächtige Flügelwesen. In den biblischen Traditionen von Christentum, Judentum und Islam sind Engel seit Jahrtausenden Grenzgänger und Vermittler zwischen Mensch und Transzendenz, sind sie Begleiter und Beschützer. Vor ein paar Jahren ergab eine Umfrage, dass inzwischen mehr Menschen an Engel glauben als an Gott. Dabei spielt ihre Existenz in Verkündigung und Praxis der Kirchen kaum noch eine Rolle. Oft begegnen Engel uns nur noch in esoterischem Zusammenhang oder als literarisches Thema.

Wenn in der Realität des Alltags Gewissheiten verloren gehen und sich Empörung oder Enttäuschung ausbreitet,  wird die Wirkmacht der Engel auf harte Proben gestellt. Vor allem, weil sich das Leben nicht wie gewünscht zu entwickeln scheint. Und doch öffnet sich auch immer wieder mal ein Horizont, tun sich neue Perspektiven auf, wenn wir im Kontakt mit „unserem“ Engel sind.

Was es mit Engeln und Mystik für uns selbst auf sich hat und wie wir die privaten Beschützer und Begleiter sehen,  wollen wir am 16. Februar 2020 gemeinsam erkunden.

Der Vormittag wird 10.00 h mit Doing Nothing beginnen; nach der Mittagspause wird es dann um „Engel und Mystik“ gehen.

Wer nur am Nachmittag teilnehmen möchte, ist eingeladen, ab 12.30 h zu kommen. Ende des Mystik-Sonntags wird 15.30 h sein.

 

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB: 0209 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln  – bei Kaluza/Westmeier klingeln

 

Zum Mystik-Sonntag Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

(Eventuelle Terminverschiebungen werden auf den Webseiten von Rani und Werner und bei facebook mitgeteilt.)

 

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). / Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

doingnothing.de ( Rani Kaluza)

mystikaktuell.wordpress.com (Werner A. Krebber)

 

Mehr auch hier: https://www.facebook.com/events/573976676485002/

Bitte schon mal den Termin vormerken:
Am 8. März 2020  ist nach dem Doing Nothing die spanische Mystikerin Teresa von Avila Thema.

Der Engel Existenz ist Botschaft / Doing Nothing, Engel und Mystik: 16. Februar 2020 beim Mystik-Sonntag Köln

Jene geflügelten Wesen, die wir heute Engel nennen, fehlen in keiner Kultur, keiner Religion der Welt. Schon im 3. Jahrtausend vor Christus finden sich in Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris Hinweise auf solch mächtige Flügelwesen. In den biblischen Traditionen von Christentum, Judentum und Islam sind Engel seit Jahrtausenden Grenzgänger und Vermittler zwischen Mensch und Transzendenz, sind sie Begleiter und Beschützer. Vor ein paar Jahren ergab eine Umfrage, dass inzwischen mehr Menschen an Engel glauben als an Gott. Dabei spielt ihre Existenz in Verkündigung und Praxis der Kirchen kaum noch eine Rolle. Oft begegnen Engel uns nur noch in esoterischem Zusammenhang oder als literarisches Thema.

Wenn in der Realität des Alltags Gewissheiten verloren gehen und sich Empörung oder Enttäuschung ausbreitet,  wird die Wirkmacht der Engel auf harte Proben gestellt. Vor allem, weil sich das Leben nicht wie gewünscht zu entwickeln scheint. Und doch öffnet sich auch immer wieder mal ein Horizont, tun sich neue Perspektiven auf, wenn wir im Kontakt mit „unserem“ Engel sind.

Was es mit Engeln und Mystik für uns selbst auf sich hat und wie wir die privaten Beschützer und Begleiter sehen,  wollen wir am 16. Februar 2020 gemeinsam erkunden.

Der Vormittag wird 10.00 h mit Doing Nothing beginnen; nach der Mittagspause wird es dann um „Engel und Mystik“ gehen.

Wer nur am Nachmittag teilnehmen möchte, ist eingeladen, ab 12.30 h zu kommen. Ende des Mystik-Sonntags wird 15.30 h sein.

 

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB: 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln  – bei Kaluza/Westmeier klingeln

 

Zum Mystikkreis Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

(Eventuelle Terminverschiebungen werden auf den Webseiten von Rani und Werner und bei facebook mitgeteilt.)

 

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch).

Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

doingnothing.de ( Rani Kaluza)

mystikaktuell.wordpress.com (Werner A. Krebber)

 

Mehr auch hier: https://www.facebook.com/events/573976676485002/

Bitte schon mal den Termin vormerken:
Am 8. März 2020  ist nach dem Doing Nothing die spanische Mystikerin Teresa von Avila das Thema

Doing Nothing, Engel und Mystik / Mystik-Sonntag am 16. Februar 2020 – Herzliche Einladung

 

Er sagte, ich sende dir ein Zeichen.
Doch ich ließ verzweifelt den Kopf hängen
und bedeckte mein Gesicht mit den Händen.
Er sagte noch einmal, ich sende dir ein Zeichen.
Ich dachte, das wäre schön, aber es kann unmöglich sein.
Da nahm er meine Arme,
legte sie um seine Schultern und
schmiegte sich schweigend an mein Herz.

(rani)

Jene geflügelten Wesen, die wir heute Engel nennen, fehlen in keiner Kultur, keiner Religion der Welt. Schon im 3. Jahrtausend vor Christus finden sich in Mesopotamien zwischen Euphrat und Tigris Hinweise auf solch mächtige Flügelwesen. In den biblischen Traditionen von Christentum, Judentum und Islam sind Engel seit Jahrtausenden Grenzgänger und Vermittler zwischen Mensch und Transzendenz, sind sie Begleiter und Beschützer. Vor ein paar Jahren ergab eine Umfrage, dass inzwischen mehr Menschen an Engel glauben als an Gott. Dabei spielt ihre Existenz in Verkündigung und Praxis der Kirchen kaum noch eine Rolle. Oft begegnen Engel uns nur noch in esoterischem Zusammenhang oder als literarisches Thema.

Wenn in der Realität des Alltags Gewissheiten verloren gehen und sich Empörung oder Enttäuschung ausbreitet,  wird die Wirkmacht der Engel auf harte Proben gestellt. Vor allem, weil sich das Leben nicht wie gewünscht zu entwickeln scheint. Und doch öffnet sich auch immer wieder mal ein Horizont, tun sich neue Perspektiven auf, wenn wir im Kontakt mit „unserem“ Engel sind.

Was es mit Engeln und Mystik für uns selbst auf sich hat und wie wir die privaten Beschützer und Begleiter sehen,  wollen wir am 16. Februar 2020 gemeinsam erkunden.

Der Vormittag wird 10.00 h mit Doing Nothing beginnen; nach der Mittagspause wird es dann um „Engel und Mystik“ gehen.

Wer nur am Nachmittag teilnehmen möchte, ist eingeladen, ab 12.30 h zu kommen. Ende des Mystik-Sonntags wird 15.30 h sein.

 

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB: 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln  – bei Kaluza/Westmeier klingeln

 

Zum Mystiksonntag Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

(Eventuelle Terminverschiebungen werden auf den Webseiten von Rani und Werner und bei facebook mitgeteilt.)

 

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (und ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch).

Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

doingnothing.de ( Rani Kaluza)

mystikaktuell.wordpress.com (Werner A. Krebber)

 

Mehr auch hier: https://www.facebook.com/events/573976676485002/

 

Bitte schon mal den Termin vormerken:

Am 8. März 2020  ist nach dem Doing Nothing die spanische Mystikerin Teresa von Avila das Thema.

Der Schöpfer der Engel wurde Mensch

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