Des Mysterium des Hierseins gewahr werden

Mögest du des Mysterium des Hierseins gewahr werden und eintreten in die stille Unermesslichkeit deiner eigenen Gegenwart.

Mögest du Glück und Freude finden im Tempel deiner Sinne.

Möge es dir, wenn neue Grenzen locken, nie an Ermutigung fehlen.

Mögest du dem Ruf deiner Gabe Gehör schenken und den Mut finden, ihrem Weg zu folgen.

Möge die Flamme des Zorns dich von jeglicher Falschheit befreien.

Möge Wärme des Herzens deine Gegenwart hell auflodern lassen, und möge dich die Angst niemals belangen.

Möge deine äußere Würde ein Spiegel sein der inneren Würde deiner Seele.

Mögest du dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die keine Aufmerksamkeit heischen.

Mögest du Trost finden in der geheimen Symmetrie deiner Seele.

Mögest du jeden neuen Tag als ein heiliges Geschenk erleben, gewoben um das Herz des Wunders.

 

John O’Donohue (1956 – 2008) in: Echo der Seele. Von der Sehnsucht nach Geborgenheit. München 1999, S.133

Werbeanzeigen

Lebendige Einheit

Wenn der Verstand das Herz findet und hier beständig verweit, wandelt sich unser Inneres: Herz und Verstand vereinen sich zu einer lebendigen Einheit; die ursprüngliche Ganzheit der Menschennatur ist wiederhergestellt. Nun zieht der Heilige Geist ins Herz ein und erfüllt es mit seiner Wärme. Er naht nicht physisch sichtbar, sondern geistig unsichtbar, doch absolut wirklich. Ein Anzeichen dafür ist die bereits immerwährende Herzenswärme, wobei der Verstand im Herzen verweilt und mit dem Gott-Gedanken verschmilzt.

Aus einem Text zum Herzensgebet

Immerwährende Herzenswärme

Wenn der Verstand das Herz findet und hier beständig verweit, wandelt sich unser Inneres: Herz und Verstand vereinen sich zu einer lebendigen Einheit; die ursprüngliche Ganzheit der Menschennatur ist wiederhergestellt. Nun zieht der Heilige Geist ins Herz ein und erfüllt es mit seiner Wärme. Er naht nicht physisch sichtbar, sondern geistig unsichtbar, doch absolut wirklich. Ein Anzeichen dafür ist die bereits immerwährende Herzenswärme, wobei der Verstand im Herzen verweilt und mit dem Gott-Gedanken verschmilzt.

Aus einem Text zum Herzensgebet

Herz und Verstand

Wenn der Verstand das Herz findet und hier beständig verweilt, wandelt sich unser Inneres: Herz und Verstand vereinen sich zu einer lebendigen Einheit; die ursprüngliche Ganzheit der Menschennatur ist wiederhergestellt. Nun zieht der Heilige Geist ins Herz ein und erfüllt es mit seiner Wärme. Er naht nicht physisch sichtbar, sondern geistig unsichtbar, doch absolut wirklich. Ein Anzeichen dafür ist die bereits immerwährende Herzenswärme, wobei der Verstand im Herzen verweilt und mit dem Gott-Gedanken verschmilzt.

Aus einem Text zum Herzensgebet

Herz und Verstand

Wenn der Verstand das Herz findet und hier beständig verweit, wandelt sich unser Inneres: Herz und Verstand vereinen sich zu einer lebendigen Einheit; die ursprüngliche Ganzheit der Menschennatur ist wiederhergestellt. Nun zieht der Heilige Geist ins Herz ein und erfüllt es mit seiner Wärme. Er naht nicht physisch sichtbar, sondern geistig unsichtbar, doch absolut wirklich. Ein Anzeichen dafür ist die bereits immerwährende Herzenswärme, wobei der Verstand im Herzen verweilt und mit dem Gott-Gedanken verschmilzt.

Aus einem Text zum Herzensgebet