In das Herz der Gegenwart sinken lassen

Lasse Dich
in das Herz
der Gegenwart sinken,
in den gegenwärtigen Augenblick,
so, wie er ist.

Denn wir finden Gott nicht
in Gedanken
an Vergangenheit oder Zukunft.

Thomas Merton (1915 – 1968)

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Vergangenheit und Zukunft

Es gibt mehr Tage als einen.
Es gibt den Tag der Seele
und den Tag Gottes.
Ein Tag vor sechs oder sieben Tagen
oder vor mehr als sechstausend Jahren
ist der Gegenwart ebenso nah
wie der gestrige Tag.

Warum?
Weil alle Zeit
im Nu des gegenwärtigen Augenblicks
enthalten ist.

Der Tag der Seele
fällt in diese Zeit
und besteht aus dem natürlichen Licht,
in dem Dinge gesehen werden.

Der Tag Gottes ist jedoch
der vollständige Tag,
der Tag und Nacht umfasst.

Er ist der wirkliche jetzige Augenblick.
Vergangenheit und Zukunft
sind beide weit von Gott entfernt
und seinem Wege fremd.

Meister Eckhart (1260 – 1328)

Im Nu des Augenblicks

Es gibt mehr Tage als einen. Es gibt den Tag der Seele und den Tag Gottes. Ein Tag vor sechs oder sieben Tagen oder vor mehr als sechstausend Jahren ist der Gegenwart ebenso nah wie der gestrige Tag. Warum? Weil alle Zeit im Nu des gegenwärtigen Augenblicks enthalten ist. Der Tag der Seele fällt in diese Zeit und besteht aus dem natürlichen Licht, in dem Dinge gesehen werden. Der Tag Gottes ist jedoch der vollständige Tag, der Tag und Nacht umfasst. Er ist der wirkliche jetzige Augenblick. Vergangenheit und Zukunft sind beide weit von Gott entfernt und seinem Wege fremd.

Meister Eckhart (1260 – 1328)

Im Nu des gegenwärtigen Augenblicks

Es gibt mehr Tage als einen. Es gibt den Tag der Seele und den Tag Gottes. Ein Tag vor sechs oder sieben Tagen oder vor mehr als sechstausend Jahren ist der Gegenwart ebenso nah wie der gestrige Tag. Warum? Weil alle Zeit im Nu des gegenwärtigen Augenblicks enthalten ist. Der Tag der Seele fällt in diese Zeit und besteht aus dem natürlichen Licht, in dem Dinge gesehen werden. Der Tag Gottes ist jedoch der vollständige Tag, der Tag und Nacht umfasst. Er ist der wirkliche jetzige Augenblick. Vergangenheit und Zukunft sind beide weit von Gott entfernt und seinem Wege fremd.

Meister Eckhart (1260 – 1328)