Wie Reflexe im Spiegel

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Alle Erscheinungen sind wie Reflexe im Spiegel. Sie sind strahlend rein und unbefleckt. Sie sind unerklärlich, unbeschreiblich, und doch entstehen aus ihnen ständig Ursachen und Handlungen. Die Essenz der Wirklichkeit ist ungeteilt, ist ohne einen Ort. So sollen alle Erscheinungen betrachtet werden.

Machig Lapdrön (1055 – 1149)

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Wie Reflexe im Spiegel

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Alle Erscheinungen sind wie Reflexe im Spiegel.
Sie sind strahlend rein und unbefleckt.
Sein sind unerklärlich, unbeschreiblich,
und doch entstehen aus ihnen ständig Ursachen und Handlungen.
Die Essenz der Wirklichkeit ist ungeteilt, ist ohne einen Ort.
So sollen alle Erscheinungen betrachtet werden.

Machig Lapdrön (1055 – 1149)

 

Wie Reflexe im Spiegel

Foto: © Marlies Schwochow +

 

Alle Erscheinungen sind wie Reflexe im Spiegel.
Sie sind strahlend rein und unbefleckt.
Sie sind unerklärlich, unbeschreiblich,
und doch entstehen aus ihnen ständig Ursachen und Handlungen.
Die Essenz der Wirklichkeit ist ungeteilt, ist ohne einen Ort.
So sollen alle Erscheinungen betrachtet werden.

Machig Lapdrön (1055 – 1149)

Ursachen und Elemente von Religion in Erfahrung bringen

René Magritte, Die Erinnerungen eines Heiligen    Foto: © wak

Das Wissen über eine Sache ist nicht die Sache selbst. Sie erinnern sich an das, was wir von Al-Ghazzali in der Vorlesung zur Mystik erfahren haben – dass es nicht dasselbe ist, ob wir die Ursachen von Trunkenheit verstehen, ob wir selbst betrunken sind. Eine Wissenschaft könnte alles über die Ursachen und Elemente von Religion in Erfahrung bringen und dürfte sogar eine Entscheidung darüber treffen, welche Elemente dank ihrer grundsätzlichen Übereinstimmung mit anderen Wissenszweigen qualifiziert wären, als wahr betrachtet zu werden; und doch könnte der beste Mann in dieser Wissenschaft gerade der sein, der mit dem persönlichen Frommsein die meisten Schwierigkeiten hat.

William James (1842 – 1910)  in: „Die Vielfalt religiöser Erfahrung“, Vorlesung XX

Im Dunkeln tappen

Will der Suchende rasch vorwärts kommen und aus der Hilfe des Meisters großen Nutzen ziehen, so muss er ein festes, unerschütterliches Vertrauen in sich selbst und in den Meister entwickeln … Der Suchende muss in der Tat bereit sein, die Möglichkeit ins Auge zu fassen, dass er von keinem seiner Freunde oder Angehörigen ganz verstanden wird, weil sie in Bezug auf die Ursachen seines Denkens und Handelns im Dunkeln tappen.

Meher Baba (1894 – 1969)

Mehr über Meher Baba hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Meher_Baba

Die Essenz der Wirklichkeit

Alle Erscheinungen sind wie Reflexe im Spiegel.
Sie sind strahlend rein und unbefleckt.
Sein sind unerklärlich, unbeschreiblich,
und doch entstehen aus ihnen ständig Ursachen und Handlungen.
Die Essenz der Wirklichkeit ist ungeteilt, ist ohne einen Ort.
So sollen alle Erscheinungen betrachtet werden.

Machig Lapdrön (1055 – 1149)

Vertrauen in sich und den Meister

Will der Suchende rasch vorwärts kommen und aus der Hilfe des Meisters großen Nutzen ziehen, so muss er ein festes, unerschütterliches Vertrauen in sich selbst und in den Meister entwickeln … Der Suchende muss in der Tat bereit sein, die Möglichkeit ins Auge zu fassen, dass er von keinem seiner Freunde oder Angehörigen ganz verstanden wird, weil sie in Bezug auf die Ursachen seines Denkens und Handelns im Dunkeln tappen.

Meher Baba (1894 – 1969)