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Meister Eckhart trifft Rumi

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Pilger sein

pilgerseinFoto: © wak

Ist es möglich, dass manche Orte an sich heilig sind, gleich, was sie Menschen bedeuten mögen? Manche Kulturen gehen davon aus. Pilgerorte sind oft Plätze von besonderer Naturschönheit. Dabei spielt vermutlich weniger die Bewunderung für ein Meisterwerk der Schöpferkraft eine Rolle als die menschliche Neigung, in bestimmten geographischen Merkmalen bestimmte Symbole zu sehen. Manche Orte, besonders Berge, Höhlen, Flüsse und Quellen, sind von alters her als Wohnstätten von Göttern betrachtet worden oder als Orte, an denen sich die Welt der Götter und die der Menschen treffen. …Der heilige Ort ist ein Teil der Sehnsucht“.

Jennifer Westwood (1940 – 2008)

Siehe auch hier:

https://mystikaktuell.wordpress.com/2012/04/08/pilgern-als-seins-weise/

Dss Foto zeigt einen Blick in die Pilgerkapelle St. Bartholomäus in Bochum-Sevinghausen

Mehr dazu hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pilgerkapelle_St._Bartholom%C3%A4us_(Sevinghausen)