Im Garten des Einen

Anlässlich der „BUGA Erfurt 2021“ steht der Garten im Zentrum der diesjährigen Einführung in christliche und islamische Mystik: In den Workshops erfahren wir etwas über Gärten und Mystik, wir bestaunen mittelalterliche Darstellungen von Maria im Garten mit dem Einhorn und wir erhalten eine Einführung in Simone Weils „Theologie der Schönheit“. Die Musikerin Sabine Lindner führt uns in das Lob der „Grünkraft“ von Hildegard von Bingen ein und die Sufigruppe Tümata in den Tanz der Sufis, eine Praxis des Gebetes im mystischen Islam. Zwei Abendveranstaltungen in der Predigerkirche krönen diese Tage: ein Konzert mit dem Tanz der Sufis sowie „Christliche trifft islamische Mystik“ mit Musik und Texten aus Orient und Okzident.

Das vollständige Programm der Veranstaltungen am 24. und 25 September finden Sie hier:

Anmeldung für die Workshops am Freitag und Samstag unter:
erfurt@augustiner.de oder (0 172) 3 058 203

Morgenröte im Aufgang | Jacob Böhme

Cover der DVD „Morgenröte im Aufgang – Hommage an Jacob Böhme“ © absolut-medien

„Dergleichen ward seit Heraklit nicht mehr gehört.“ So der Philosoph Ernst Bloch über „Morgenröte im Aufgang“, zu jenem Buch, das Jacob Böhme 1612 verfasste.

Jacob Böhme (1575-1624) hat trotz Schreibverbot und Verfolgung als Ketzer Texte geschrieben, die mit zu den bedeutendsten Schriften der Mystik in deutscher Sprache gelten können. Seine visionäre christliche Theosophie beeinflusste die Philosophen des Deutschen Idealismus sowie Romantiker wie Novalis und fasziniert Menschen bis heute. So schrieb Hermann Hesse, dass die Lektüre von Böhmes Texten „ein vorübergehendes ‚Leerwerden‘, eine völlig freie Aufmerksamkeit und Seelenstille“ erforderten.

Schon die Titel lassen aufhorchen:

  1. Der Himmlische Mensch
  2. Titel
  3. Mitternacht in Görlitz
  4. Nacht
  5. Morgen
  6. Der Leib Gottes
  7. Fragen
  8. Die andere Welt
  9. Der verborgene Gott
  10. Sonnenaufgang
  11. Die Tore der Tiefe
  12. Nicht Ich, der Ich der Ich bin
  13. Himmelfahrt
  14. Die Umkehr
  15. Das Wesen des Menschen
  16. Das Paradeis
  17. Himmel und Erde sind magisch
  18. Mit einer Engelszunge
  19. Der Schmerz
  20. Die irdische Babel
  21. Was suchen wir denn lange?
  22. Der Kinderweg
  23. Schlusstitel

Und der Film ist – im wahrsten Sinne des Wortes – ausgezeichnet: MORGENRÖTE IM AUFGANG – HOMMAGE À JACOB BÖHME der Filmemacher Ronald Steckel, Max Hopp, Klaus Weingarten und Jan Korthäuer erhält den Deutschen FILMGEIST Preis 2016.

Mehr hier:
https://absolutmedien.de/film/582

Den Trailer zum Film gibt es hier:
http://www.suhrkamp.de/mediathek/morgenroete_im_aufgang_hommage_a_jacob_boehme_trailer_1171.html

Editorial | Update 02_2021

„Wann, wenn nicht Jetzt“ heißt es im Untertitel des Blogs „Mystik aktuell“. Ganz so, wie es Sosan um 600 formuliert hat: „Der Weg ist jenseits von Sprache, denn auf ihm gibt es kein Gestern, kein Morgen, kein Heute.“

Werner Anahata Krebber | Foto: privat

Auf dem sprituellen Weg können Texte aus der mystischen Tradition wie aus der Gegenwart Begleiter sein, die eigene Verortung neu zu buchstabieren oder zu vertiefen. Dabei greife ich für den Blog „Mystik aktuell“ neben eigenen Beiträgen auf Quellen zurück, die weit über die eigene spirituelle Herkunft hinausgehen neue Zugänge ermöglichen können: interreligiös, interspirituell, transkonfessionell, interkulturell. Stammen sie geographisch oder spirituell auch von weit her, so können sie Anstoß, Anregung, Ansprache sein – immer neu sind sie danach zu befragen, welche Bedeutung sie für jede/n Einzelne/n haben. Jetzt. Und auch so, wie es Robert Musil (1880 – 1942) in seinem „Mann ohne Eigenschaften“ formuliert hat:

Ich sehe mir den heiligen Weg
mit der Frage an,
ob man wohl auch
mit einem Kraftwagen auf ihm fahren könnte!

In diesem Sinne viel anregende Lektüre!

Werner Anahata Krebber im Februar 2021

Editorial zu „Mystik aktuell“ / November 2020

 

Foto: © wak

„Wann, wenn nicht Jetzt“ heißt es im Untertitel des Blogs „Mystik aktuell“. Ganz so, wie es Sosan um 600 formuliert hat: „Der Weg ist jenseits von Sprache, denn auf ihm gibt es kein Gestern, kein Morgen, kein Heute.“

Auf dem sprituellen Weg können Texte aus der mystischen Tradition wie aus der Gegenwart Begleiter sein, die eigene Verortung neu zu buchstabieren oder zu vertiefen. Dabei greife ich für den Blog  „Mystik aktuell“ auf Quellen zurück, die weit über die eigene spirituelle Herkunft hinausgehen und interreligiös, interspirituell, interkulturell neue Zugänge ermöglichen können. Stammen sie geographisch, kulturell oder spirituell auch von weit her, so können sie Anstoß, Anregung, Ansprache sein – immer neu sind sie danach zu befragen, welche Bedeutung sie für jede/n Einzelne/n haben. Jetzt.

Als 1923 Predigten von Johannes Tauler neu herausgegeben wurden, schrieb Walter Lehmann im Vorwort: „Die Mystik ist der großartigste Versuch, die Religion an sich zu finden. Und was ist die religiöse Sehnsucht unserer Tage? Die Religion zu finden, die keiner Konfession, keiner Dogmen, keiner heiligen Stätten, Priester und Handlungen, keiner Symbole, keiner Formen und Kulte, keiner Historie bedarf, sondern autonom in der Seele lebt. Die da hinein gebannt sind in die Massenreligion der Bevormundung, sehnen sich nach der Religion ihrer eigenen Seele …“

Ganz in diesem Sinn gilt der Satz von Sosan: Wann, wenn nicht Jetzt.

Werner Anahata Krebber im November 2020

Akzeptieren was ist

Foto: © wak

Zu akzeptieren, was ist, ist die Voraussetzung dafür, dass sich etwas ändert. Das Wollen hilft nichts. Wenn wir dagegen erst einmal akzeptiert haben, was ist, stellt sich die Veränderung ein, ohne dass wir sie „wollen“. Das Feuer verzehrt einen nicht mehr, sondern man ist selbst Feuer geworden. Die Kraft kehrt zurück. ~ Also spricht Meister Eckhart.

Heilende Texte. Meister Eckhart. Ausgewählt und kommentiert von Stefan Blankertz. Herausgegeben und eingeleitet von Erhard Doubrawa. 2005, Wuppertal

Jakob Böhme: Höre du blinder Mensch – Hörstück von Ronald Steckel

Foto: © wak

Höre du blinder Mensch (6/6) – Hörstück von Roland Steckel

Der 1575 in der sächsischen Stadt Görlitz geborene Jakob Böhme war ein einfacher Schuster, bevor er nach einer Reihe von Erleuchtungserlebnissen zu schreiben begann. Im Laufe der Jahre entwarf er eine mehrtausendseitige Kosmologie, Theosophie und Anthropologie, die ihm Schreibverbot und eine Anklage wegen Ketzerei einbrachte. Das Hörstück ist eine suggestive, akustische Seance mit Texten aus Böhmes Hauptwerk „Morgenröte im Aufgang“.

Mit Max Hopp

Hörstück aus der Reihe: Das innere Licht – Texte zur Mystik

https://www.rbb-online.de/rbbkultur/podcasts/das-innere-licht-podcast.html

Hier ist das Hörstück zu hören oder herunterzuladen:

 

Hier ist der Text des Hörstückes zu lesen oder nachzulesen:

Klicke, um auf Steckel_H%C3%B6re%20du%20blinder%20Mensch.pdf zuzugreifen

 

Mehr zu Böhmes „Morgenröte im Aufgang“ hier: https://mystikaktuell.wordpress.com/2020/07/15/morgenroete-im-aufgang-jakob-boehme-und-film/

Jacob Böhme (besser) verstehen

Cover des Jacob Böhme Lexikon

Heiko Krämer
JACOB BÖHME LEXIKON
EIN KLEINER BEITRAG JACOB BÖHME BESSER ZU VERSTEHEN

Verlag Magische Blätter, Ronnenberg, 2020
485 Seiten, 28,– Euro
ISBN-Nr. 978-3-948594-01-5

Der Görlitzer Mystiker und Visionär Jacob Böhme (1575–1624) ist die unbekannteste, geheimnisvollste und zugleich untergründig einflussreichste Gestalt der deutschen Geistesgeschichte. Sein mehrtausendseitiges Werk, ohne das die deutsche Romantik und die deutsche idealistische Philosophie undenkbar wären, ist die Ausformulierung eines radikalen Christentums und der Entwurf einer reichen, bis heute in ihrer Tiefe nicht ausgeloteten Kosmologie, Anthropologie und Naturphilosophie.

Durch die eigenwillige Sprache und den Stil der Werke Böhmes, vor allem aber durch den Gebrauch von Wörtern, die heute nicht mehr im deutschen Sprachraum anzutreffen sind oder in anderer Bedeutung verwendet werden, erweist sich der Zugang zu Böhme für die Mehrzahl seiner Leser als schwierig.

Fünf Jahre vor Jacob Böhmes 400-jährigen Todestag hat Heiko Krämer nun das JACOB BÖHME LEXIKON vorgelegt, das mit etwa 3.000 Begriffen auf  485 Seiten eine wertvolle Brücke bietet, anhand eines einzigen Buches all jene Begriffe erklärt zu finden, die dem Leser Schwierigkeiten bereiten könnten, ohne dabei seine Böhme-Lektüre durch stundenlanges Suchen unterbrechen zu müssen. Ergänzt wird der Band im Anhang durch umfangreiche Literaturhinweise sowie ausführliche Hinweise auf die herangezogenen Texte.

In einer Rezension heißt es unter anderem:

„… Mit dieser Arbeit ist Heiko Krämer zweifellos, sowohl für das Individuum und zugleich auf unser ganzes gesamtes kulturelles Vorankommen bezogen, ein bedeutender Meilenstein gelungen: Er bietet dem Leser einen funktionierenden Schlüssel zu der Wundergestalt Jacob Böhme an, der direkt mit der „Quelle“ verbunden war und unserer Welt durch sein zeitloses Werk und die Art, wie er sein Leben führte, ein immerwährendes eindrucksvolles Zeugnis davon hinterlassen hat, was ein Mensch geistig zu erlangen fähig ist, wenn er sich tatsächlich ernsthaft, mit Leib und Seele, auf den Weg zu Gott begibt.“

Ronald Steckel und Klaus Weingarten (Regisseure des Films Morgenröte im Aufgang –Hommage à Jacob Böhme | nootheater & Organisation zur Umwandlung des Kinos / filmedition suhrkamp 2015)

Hier kann das Buch bestellt werden: kontakt@verlagmagischeblaetter.eu

Mehr zu Jacob Böhme, dem Jacob-Böhme-Bund und den „Magischen Blättern“ auch hier: https://verlagmagischeblaetter.eu/

Die Zeugen – eine Reise zu den letzten Überlebenden des Holocaust

Screenshot aus der Mediathek

Auf der Homepage von 3sat heißt es zu dem Film:

Die 3sat-Kulturdokumentation „Die Zeugen – eine Reise zu den letzten Überlebenden des Holocaust“ begleitet die österreichische Journalistin Alexandra Föderl-Schmid und den deutschen Fotografen Konrad Rufus Müller bei der Entstehung ihres gemeinsamen Buches („Unfassbare Wunder“ erschienen im Böhlau-Verlag) über die letzten noch lebenden Opfer des Holocaust. Ihre Reise führt die beiden Protagonisten nach Israel, Deutschland und Österreich.

Alexandra Föderl-Schmid ist seit 2017 Israel-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und durch ihre Arbeit erfahren im Umgang mit Opfern des Dritten Reiches. Konrad Rufus Müller porträtiert seit einem halben Jahrhundert unter anderem Persönlichkeiten der Politik, wodurch er sich als „Kanzlerfotograf“ einen Namen gemacht hat. Für ihn sind es die ersten Begegnungen mit Holocaust-Überlebenden. Sie werden für ihn auch zu einer emotionalen Herausforderung. Im Fokus dieser Dokumentation steht neben der Reise zu den Überlebenden auch die persönliche Motivation der Journalistin und des Fotografen. Alexandra Föderl-Schmid führt die Gespräche und schreibt die Texte. Konrad Rufus Müller macht anschließend Porträtfotos der Interviewpartner und versucht, deren Seele einzufangen.

Jeder der Überlebenden verarbeitet seine schrecklichen Erlebnisse von damals anders. Manch einer gar nicht. So unterschiedlich ihre Gesichter sind, so unterschiedlich sind auch ihre individuellen Lebensgeschichten und Traumata.

Die 3sat-Kulturdokumentation „Die Zeugen – Eine Reise zu den letzten Überlebenden des Holocaust“ wühlt auf und zeigt eindringlich, dass Geschichte nichts ist, was nur in Büchern steht. Sie lebt und überlebt. Und mit ihr die Verantwortung, diese zu dokumentieren. Der Film ist nicht nur eine Recherchereise zu den letzten Opfern des Holocaust, sondern ein Plädoyer für das kollektive Erinnern und gegen das Vergessen. Er ermöglicht einzigartige und vielleicht letzte Einblicke, die schon bald nicht mehr möglich sein werden. Giselle Cycowicz, Manfred Rosenbaum, Mosche Frumin, Arik Brauer und Malwina Braun: Sie alle haben überlebt. Ihre Geschichten werden es auch.

Zu den Überlebenden

Giselle Cycowicz wurde 1927 in Chust, das heute in der Ukraine liegt, geboren. Sie überlebte das KZ Auschwitz-Birkenau. Nach dem Krieg emigrierte sie in die USA, 44 Jahre später wanderte sie nach Israel aus. Sie lebt in Jerusalem und betreut als Psychotherapeutin noch immer Patienten.

Manfred Rosenbaum wurde 1924 in Berlin geboren. In den vermeintlich sicheren Niederlanden kam er ins Lager Westerbork und von dort in das KZ Bergen-Belsen. Er wanderte 1946 nach Palästina aus und lebt in Givatayim.

Mosche Frumin wurde 1939 in Rovno im damaligen Polen geboren. Seine Familie floh bis nach Usbekistan. Gemeinsam mit seiner Mutter gelangte er 1947 über die Alpen in Österreich nach Italien und weiter nach Palästina. Er lebt als Künstler in Kiriat Bialik.

Arik Brauer wurde 1929 in Wien geboren. Er lebte in den Wochen vor der Befreiung durch die Rote Armee versteckt in einem Schrebergarten. Der Maler gilt als einer der Hauptvertreter der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“. Er lebt in Wien und Ein Hod in Israel.

Malwina Braun wurde 1928 in Krakau geboren. Sie überlebte die Konzentrationslager Plaszow und Auschwitz. Wie viele Überlebende spricht sie nur, wenn überhaupt, in Bruchstücken über ihre Erfahrungen. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Hier kann der Film aufgerufen werden: https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/die-zeugen-102.html

 

Meister Eckharts Text liest Dich

Die Texte von Meister Eckhart bieten ein wunderbares Beispiel. In seinem Schreiben geht es nicht um das Göttliche. Es hat nichts von der Schlacke der soziologischen Reportage. Es ist nicht das Abbild eines Beobachters zweiter Ordnung. Es ist die lebendige, lebendige Sprache des Teilnehmers. In der zeitgenössischen Kultur hat die Beobachtung und ihre einfachen Ideologien die Partizipation und ihre Erforschung als primäre Art des Seins ersetzt. Die Texte von Eckhart sind verdichtet und gespannt. Du fängst an, Eckhart zu lesen und nach einer Weile wirst du feststellen, dass der Text dich liest.

John O’Donohue (1956 – 2008)

Morgenröthe im Aufgang / Hommage an Jacob Böhme

Cover der DVD „Morgenröte im Aufgang – Hommage an Jacob Böhme“ © absolut-medien

 

„Dergleichen ward seit Heraklit nicht mehr gehört.“ So der Philosoph Ernst Bloch über „Morgenröte im Aufgang“, zu jenem Buch, das Jacob Böhme 1612 verfasste.

Jacob Böhme (1575-1624) hat trotz Schreibverbot und Verfolgung als Ketzer Texte geschrieben, die mit zu den bedeutendsten Schriften der Mystik in deutscher Sprache gelten können. Seine visionäre christliche Theosophie beeinflusste die Philosophen des Deutschen Idealismus sowie Romantiker wie Novalis und fasziniert Menschen bis heute. So schrieb Hermann Hesse, dass die Lektüre von Böhmes Texten „ein vorübergehendes ‚Leerwerden‘, eine völlig freie Aufmerksamkeit und Seelenstille“ erforderten.

Schon die Titel lassen aufhorchen:

1. Der Himmlische Mensch
2. Titel
3. Mitternacht in Görlitz
4. Nacht
5. Morgen
6. Der Leib Gottes
7. Fragen
8. Die andere Welt
9. Der verborgene Gott
10. Sonnenaufgang
11. Die Tore der Tiefe
12. Nicht Ich, der Ich der Ich bin
13. Himmelfahrt
14. Die Umkehr
15. Das Wesen des Menschen
16. Das Paradeis
17. Himmel und Erde sind magisch
18. Mit einer Engelszunge
19. Der Schmerz
20. Die irdische Babel
21. Was suchen wir denn lange?
22. Der Kinderweg
23. Schlusstitel

 

Und der Film ist – im wahrsten Sinne des Wortes – ausgezeichnet: MORGENRÖTE IM AUFGANG – HOMMAGE À JACOB BÖHME der Filmemacher Ronald Steckel, Max Hopp, Klaus Weingarten und Jan Korthäuer erhält den Deutschen FILMGEIST Preis 2016.

Mehr hier:
https://absolutmedien.de/film/582

und hier:
http://www.suhrkamp.de/buecher/morgenroete_im_aufgang-max_hopp_13539.html

Den Trailer zum Film gibt es hier:
http://www.suhrkamp.de/mediathek/morgenroete_im_aufgang_hommage_a_jacob_boehme_trailer_1171.html