Keine Hektik. Keine Termine. Keine Handys… Einfach sein – Einladung zum Doing Nothing Sommer Intensiv

Screenshot der Einladung auf facebook https://www.facebook.com/events/467158260370240/

 

Einladung zum Intensiv von „Doing Nothing“ (Rani Kaluza)

Zeit: 3 Tage vom 26. – 29. Juli 2018
Ort: Abtei Marienstatt, Westerwald (abtei-marienstatt.de)

Keine Hektik. Keine Termine. Keine Handys. Kein Small Talk. Kein Muss. Kein Sollte. Keine Kompromisse. Einfach Sein.

Nichts zu tun in Klausur ist eine unendlich zarte und rücksichtsvolle Einladung an das Leben uns zu berühren. Indem ich nichts unternehme, um das Leben zu finden, findet das Leben mich. Indem ich nichts unternehme, um meinen inneren Zustand zu verändern, kann Transformation stattfinden. Der Wunsch oder das Bestreben etwas erreichen zu wollen wird dabei Schritt für Schritt aufgegeben. Ich gebe das Suchen und das Verändern-Wollen auf und BIN einfach. Das ist die Praxis des Nicht Tuns.

Klausuren sind Angebote in Begleitung von Rani und anderen Teilnehmern für ein paar Tage an einem geschützten Ort ganz und gar ohne Plan und Tun zu sein. Unsere Vereinbarungen: Schweigen, nicht telefonieren, keine Musik hören, nicht lesen und nach Möglichkeit auch nicht allzu viel nachdenken. Sitzen, liegen, gehen, spazierengehen, dösen und schlafen sind erlaubt. Dabei geht es übrigens nicht darum, einen bestimmten Zustand zu kultivieren, wie zum Beispiel möglichst wach, bewusst oder offen zu sein. Eine gewisse geistige Unklarheit und andere undefinierbare Zustände gehören dazu und sind willkommen.

Kosten 220,-

Fragen und Anmeldung: Rani Kaluza    weissefeder@netcologne.de

Mehr zum Doing Nothing Sommer Intensiv hier: https://www.facebook.com/events/467158260370240/

Mehr über die Doing Nothing Praxis hier: https://www.doingnothing.de

 

Aus ganzem Herzen am Leben teilhaben

Wenn wir zu besserwisserischen Beobachtern unseres Lebens werden, hören wir auf, lebendige Teilnehmer an ihm zu sein. Ein Großteil der heutigen Therapieformen zielt darauf ab, die Menschen zu unerbittlichen Selbstbeobachtern zu drillen. Geübte Selbstbeobachter gestatten sich nicht die geringste Unachtsamkeit. Wie echte Wildwesthelden bringen sie es fertig, immer nur mit einem Auge zu schlafen. Unter solchen Voraussetzungen ist es extrem schwierig, sich “geschehen zu lassen” und aus ganzem Herzen an diesem schönen, unwiederholbaren Leben teilzuhaben.

John O’Donohue (1956 – 2008) in: Echo der Seele. Von der Sehnsucht nach Geborgenheit

Teilnehmer statt Beobachter

Wenn wir zu besserwisserischen Beobachtern unseres Lebens werden, hören wir auf, lebendige Teilnehmer an ihm zu sein. Ein Großteil der heutigen Therapieformen zielt darauf ab, die Menschen zu unerbittlichen Selbstbeobachtern zu drillen. Geübte Selbstbeobachter gestatten sich nicht die geringste Unachtsamkeit. Wie echte Wildwesthelden bringen sie es fertig, immer nur mit einem Auge zu schlafen. Unter solchen Voraussetzungen ist es extrem schwierig, sich „geschehen zu lassen“ und aus ganzem Herzen an diesem schönen, unwiederholbaren Leben teilzuhaben.

John O’Donohue (1956 – 2008) in: Echo der Seele. Von der Sehnsucht nach Geborgenheit