Ramana – Hörstück von Ronald Steckel

Ramana Maharshi | Bild Archiv

 

Ramana Maharshi (1879 – 1950), gilt als einer der großen spirituellen Meister des letzten Jahrhunderts. Als 16-jähriger wird er von der allumfassenden Erkenntnis durchdrungen, dass das „Selbst“ unabhängig vom Körper existiert und diesen überdauert. Nach diesem Erleuchtungserlebnis verlässt Ramana seine Familie und zieht sich in eine Höhle am „heiligen“ Berg Arunachala zurück, wo er zwölf Jahre in Regungslosigkeit verharrt und kein Wort spricht. Neben dem aus subjektiver Perspektive erzählten Lebensbericht Ramanas stehen Ausschnitte aus Gesprächen, die Ramana mit den zahllosen Besuchern seines Ashrams führte und die in Protokollen erhalten geblieben sind.

Hörstück aus der Reihe „Das innere Licht – Texte zur Mystik“ von Ronald Steckel

Mit Linda Olsansky, Naomi Krauss, Axel Wandtke, Tony de Maeyer, Martin Engler und Arne Fuhrmann

Zu hören und herunterzuladen ist das Hörstück hier:

https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content/87/dd/87dd5c92-f827-4dd8-93c1-70facb4a14c0/ec3134f2-ac03-478e-a495-25e7b9b43e12_d2aef9ac-5150-4cd5-857a-fc49af3658c6.mp3

Zu lesen und nachzulesen ist das Hörstück hier:
https://www.rbb-online.de/rbbkultur/podcasts/beitraege/das-innere-licht/das-innere-licht-1-ramana.file.html/Steckel-Ramana.pdf

 

Das innere Licht – Texte zur Mystik

Von Ronald Steckel

Die Rückbesinnung des Menschen auf spirituelles Wissen ist notwendiger denn je. Denn unsere materialistisch geprägte High-tech-Zivilisation befindet sich in einem Zustand hilfloser Unwissenheit in Bezug auf die „innere Welt“ des Menschen. In unserer Reihe präsentieren wir Hörstücke, in denen die reiche spirituelle Überlieferung des Abendlandes als auch anderer Kulturen zur Sprache kommt: Texte des deutschen Theosophen Jacob Böhme, der französischen Mystikerin Simone Weil, des erleuchteten Tamilen Ramana Maharshi oder des persischen Dichters Rumi bilden eine Kartografie geistiger Landschaften, die den Hörer auf seinem Weg nach Innen begleiten und inspirieren wird.

Hier können die Texte gehört oder heruntergeladen werden: https://www.rbb-online.de/rbbkultur/podcasts/das-innere-licht-podcast.html

 

In den einfachen Dingen die göttliche Wirklichkeit erfahren

 

Foto: © wak

Gott manifestiert sich im Alltag – und nur da ist er zu finden. Meister Eckehart hat diese Wahrheit sehr plastisch an seiner eigenwilligen Auslegung der biblischen Geschichte von Maria und Martha (Predigt 28*) dargestellt. Nicht Maria, die in Verzückung zu Jesu Füßen sitzt, sollte Vorbild sein, sondern Martha, die sich abrackert und Jesus bedient. Martha ist auf dem spirituellen Weg weiter als Maria, sie kennt die mystische Erfahrung und lässt ihren Alltag davon durchdringen, während Maria sich noch in den Freuden der Verzückung ergeht. Maria muss durch ihre Erleuchtungserfahrung noch hindurchgehen, um wieder in den Alltag zu kommen. Dort, in den einfachen Dingen, gilt es, die göttliche Wirklichkeit zu erfahren. Gott will nicht verehrt, er will gelebt werden. Nur aus diesem Grund sind wir Mensch geworden, weil Gott in uns Mensch sein möchte.

Willigis Jäger in: Die Welle ist das Meer. Mystische Spiritualität Freiburg/Br. 2000, S. 26 – 27

(* zu Lukas 10, 38. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München / Wien 1965, S. 280 – 289)

Im Rauschen der Stille sprach Gott – Impuls zum Doing Nothing Sommer-Retreat Juli 2020

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Und siehe, der Herr ging vorüber, und es kam ein gewaltiger Sturm,
der die Berge stürzte und die Felsen zerbrach.

Aber Gott sprach nicht im Wind.

Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben,
und es wütete im ganzen Land.

Aber Gott sprach nicht im Erdbeben.

Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer,
das alles von Menschen Geschaffene verbrannte.

Aber Gott sprach nicht im Feuer.

Und nach dem Feuer kam Stille.
Und im Rauschen der Stille, da sprach Gott.

 

Martin Buber: Erstes Buch Könige 1,19

 

 

Doing Nothing.

Dazu mehr hier von Rani Kaluza selbst: doingnothing.de

 Retreat.

Das englische Wort für Rückzug, bezeichnet heute eine geplante spirituelle Ruhepause oder den Rückzug von der gewohnten Umgebung. Ein ganz wesentliches Merkmal: Entschleunigung.

In Zundert.

Dort, wo Vincenz van Gogh geboren wurde und seine Kindheit im Pfarrhaus verbracht hat. Viele Jahre nachdem er hier weg war, schrieb er noch an seine Mutter: „dass ich jahrelang immer noch mehr oder weniger wie ein Bauer aus Zundert:, Toon oder Piet aussehe…“

In einer Trappistenabtei: Maria Toevlucht

Mir geht es so, dass ich beim Namen dieses Ordens an den Trappisten Thomas Merton denke, jenen Mittler zwischen Christentum und Buddhismus. Und Merton hatte 1965 und 1966  – zwei Jahre vor seinem Tod – Briefkontakt zu einem ehemaligen Abt dieser Abtei Maria Toevlucht, Emmanuel Schuurmans. Es ging unter anderem um eremitisches Leben (http://merton.org/Research/Correspondence/y1.aspx?id=1801&fbclid=IwAR3qVTDZ-irReVPZhRUUjR2cScbntBnJLXe3sMSSoryNNVfId1zDiLXgLE0).

Die Trappisten gelten neben den Kartäusern als der strengste Orden in der katholischen Kirche und leben nach der Regel des heiligen Benedikt (ca. 480-547). Nach einer Zwischenphase der Zisterzienser gab es um 1600 Bestrebungen, zu den ursprünglichen Idealen zurückzukehren. Daraus entstand die so genannte „Observanz“-Bewegung mit einer strengeren Ordensregel in der Abtei La Trappe in der Normandie, westlich von Paris. Aus diesem Namen leitet sich Begriff „Trappisten“ ab. Schwerpunkte des Ordenslebens sind Gebet und Stillschweigen, Askese (z. B. vegetarisches Leben) und handwerkliche Tätigkeiten, hier z.B. das Brauen von Bier.

 

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Doch zurück zum Retreat, zum Innehalten, zur Entschleunigung.

Corona hat mit sich gebracht, dass wir quasi zwangsentschleunigt wurden. Viele Aktivitäten, Aktionen, Events, Feiern, Termine, wurden abgesagt, konnten gar nicht stattfinden oder nur in sehr reduzierter Form.

Hier sind wir jetzt ganz frei-willig, um uns selbstbestimmt zu entschleunigen, inne zu halten.

Pico Iyer, ein indischer Reiseschriftsteller und Essayist, hat in einem kleinen aber feinen Buch mit dem Titel „Die Kunst des Innehaltens“ ein „Plädoyer für die Entschleunigung“ formuliert, die er als „Reise nach Nirgendwo“ bezeichnet.

„Nur indem ich mich aus der Wirrniss und Zerstreuung herausziehe, kann ich etwas hören, was außerhalb meiner Hörweite ist, und mir ins Gedächtnis rufen, dass Lauschen weitaus erfrischender ist als all die Gedanken und Vorurteile zu äußern, die mir ohnehin vierundzwanzig Stunden am Tag Gesellschaft leisten. Und nur, indem ich nirgendwohin gehe – indem ich stillsitze oder meinen Geist entspanne -, entdecke ich, dass die Gedanken, die ungebeten zu mir kommen, weitaus frischer und pahntasiervoller sind als jene, die ich bewusst hervorbringe.“

Retreat, Rückzug, Innehalten, Einkehren.

Als ein Synonym für Retreat findet sich das Wort „Einkehrtag“. – Ich finde es sehr passend, auch wenn es wie aus einer fernen Welt klingt.

Hinter uns liegen – wie es im Ersten Buch Könige heißt – Stürme, Erdbeben und Feuer in ganz verschiedenen Ausdrucksformen.

Und dann, jetzt, die Stille.

Und die Einladung, sich nach innen zu kehren.

Hier nur der Hinweis auf zwei kurze Texte:

Geh nicht nach außen,
in dich selbst kehre zurück,
denn im inneren Menschen wohnt die Wahrheit.
Und wenn du deine Natur als wandelbar empfindest,
übersteige dich selbst.

Augustinus (354 – 430)

 

Wenn ich ganz still bin
kann ich von meinem bett aus
das meer rauschen hören
es genügt aber nicht ganz still zu sein
ich muss auch meine gedanken vom land abziehen …

… während ich falle
und mir entsinke
höre ich auf
das meer zu suchen
weil das meer nun
von der küste heraufgekommen
und in mein zimmer getreten
um mich ist

Wenn ich ganz still bin

Dorothee Steffensky-Sölle (1929 – 2003)

 

Kehren wir uns also erst einmal nach innen – um danach gestärkt zurückkehren zu können in die Welt, zu Stürmen, Erdbeben und Feuern…

 

Impuls von Werner A. Krebber zu Beginn des Doing Nothing Sommer-Retreat „Feuer des Lichts“ von Rani Kaluza  vom 21. – 26. Juli 2020 in der Abtei Maria Toevlucht, Zundert /NL

Miteinander-Teilen geschieht in und durch mystische Weisheit

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Die tiefste Form des Miteinander-Teilens geschieht in und durch mystische Weisheit, durch Lehren, Einsichten, Methoden des spirituellen Lebens und deren Früchte.

Ein reifes mystisches Leben ist naturgemäß, ja geradezu organischer weise interspirituell, weil die mystische Reise in der Tiefe des Menschen innere Freiheit und Befreiung entzündet.

Wayne Teasdale (1945 –2004)

Teresa von Ávila – 8. März beim Mystik-Sonntag Köln und „Doing Nothing“

Mehr zu ihr am 8. März am Mystik-Sonntag in Köln: https://mystikaktuell.wordpress.com/2020/02/18/nichts-soll-dich-aengstigen-teresa-von-avilas-mystik-und-doing-nothing-8-maerz-2020-herzliche-einladung/

Aus dem reichen Schatz der überlieferten Gedanken von Teresa von Ávila wird ihre Zuneigung zu den Menschen ebenso deutlich wie ihre tiefe, intime Freundschaft zu Gott. Diesem Schatz wollen wir uns am 8. März intensiv annähern.

Einstimmen werden wir uns mit und durch die Praxis des „Doing Nothing“ am Vormittag.

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung beiWerner A. Krebber: Fon / AB: 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln  – bei TIGRES – SPACE Kaluza/Westmeier klingeln /  (Bitte schon etwas vor 10:00 Uhr da sein)

Nichts soll dich ängstigen – Teresa von Avilas Mystik und Doing Nothing / 8. März 2020 – Herzliche Einladung

Inneres Beten ist Verweilen bei einem Freund,
mit dem wir oft allein zusammenkommen,
einfach um bei ihm zu sein,
weil wir sicher wissen,
dass er uns liebt.

Teresa von Ávila

 

Die Mystikerin und Ordensfrau Teresa von Ávila (1515 -. 1582) ist herausragende Repräsentantin der spanischen Mystik. Teresa von Ávila hinterlässt ein reiches literarisches Werk, das bis heute zu den Perlen der spirituellen Weltliteratur zählt. Ihre Reformbestrebungen brachten sie zwar in Opposition zur etablierten Kirche und Gesellschaft ihrer Zeit, doch 1970 ist sie als erste Frau zur Kirchenlehrerin ernannt worden.

Was ist so ungewöhnlich an Teresa von Ávila? Sie hat erkannt, dass es in der Seele des Menschen eine Sehnsucht nach Wahrheit gibt, eine Frage nach dem Sinn des Lebens, die nach Antworten verlangt. Sie entwickelte im Laufe der Zeit eine spirituelle Praxis des „inneren Betens“, die ganz unmittelbar aus der eigenen Dynamik des Menschen erwächst. Sie hatte die außergewöhnliche Gabe,  diesen Weg anschaulich und mit originellen Bildern zu beschreiben. Ihr Glaube war darüber hinaus auch das Fundament ihres sehr spezifischen Feminismus.

Aus dem reichen Schatz dieser überlieferten Gedanken wird ihre Zuneigung zu den Menschen ebenso deutlich wie ihre tiefe, intime Freundschaft zu Gott. Diesem Schatz wollen wir uns am 8. März intensiv annähern.

Einstimmen werden wir uns mit und durch die Praxis des „Doing Nothing“ am Vormittag.

 

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung beiWerner A. Krebber: Fon / AB: 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln  – bei TIGRES – SPACE Kaluza/Westmeier klingeln /  (Bitte schon etwas vor 10:00 Uhr da sein)

 

Zum Mystik-Sonntag Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein –  für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

(Eventuelle Terminverschiebungen werden auf den Webseiten von Rani und Werner und bei facebook mitgeteilt.)

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Beitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). / Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

doingnothing.de ( Rani Kaluza)

mystikaktuell.wordpress.com (Werner A. Krebber)

Hinweise auf die Veranstaltung auch hier bei facebook: https://www.facebook.com/events/169436527816073/

 

 

Gegensätze versöhnt und überwunden

Foto: © wak

In allem spirituellen Leben ist in erster Linie das innere Leben wichtig. Der spirituelle Mensch lebt stets in seinem Innern. In einer Welt der Unwissenheit, die ihre Umwandlung verweigert, muß er sich in gewissem Sinn von dieser absondern und sein inneres Leben gegen das Eindringen und den Einfluß der dunkleren Mächte der Unwissenheit schützen. Er steht außerhalb der Welt, selbst wenn er mitten in ihr ist. Wirkt er auf sie ein, so geschieht das von der Burg seines inneren spirituellen Wesens aus, wo er im innersten Heiligtum eins ist mit dem höchsten Sein, wo allein seine Seele und Gott beieinander sind. Das gnostische Leben ist ein inneres Leben, in dem der Gegensatz von innen und außen, von Selbst und Welt, versöhnt und überwunden sein wird. Das gnostische Wesen wird in Wahrheit ein inneres Sein besitzen, in dem es mit Gott allein ist, eins mit dem Ewigen, selbst-versunken in die Tiefen des Unendlichen, in Kommunion mit dessen Höhen und mit den erleuchteten Abgründen seines Geheimnisses. Nichts wird es in diesen Tiefen stören oder in sie eindringen können; nichts wird es von diesen Höhen herabziehen können, weder die Inhalte der Welt, noch sein Wirken, noch alles, was ihn umgibt. Das ist der Aspekt der Transzendenz spirituellen Lebens. Für die Freiheit des Geistes ist er notwendig.

Aurobindo (1872- 1950) über den „gnostischeen Menschen“

Jedes Geschöpf ist heilig und göttlich

Texttafel aus dem „Sonnengesang“ des heiligen Franziskus  / Foto: © wak

Mitgefühl ist eine spirituelle Kraft, ein Lebensstil, eine Umgangsform. Es ist die Art, wie wir mit allem im Leben umgehen, mit uns selbst, mit unserem Körper, mit unseren Vorstellungen und Träumen, mit unseren Nachbarn, und auch mit unseren Feinden. Einfühlungsvermögen ist eine Geisteshaltung, aus der Hochachtung für die Schöpfung spricht. Durch sie betrachtet man jedes Geschöpf als heilig und göttlich, denn das ist es auch.

Matthew Fox (*1940)

Nachvollziehbare Wege und Formen der geistigen Versenkung

Cover der neu belebten „Magischen Blätter“

Anleitungen zur Meditation, zur inneren Versenkung, gehören z. B. in vielen Kulturkreisen Asiens zur elementaren Pädagogik, man bringt das schon Kindern bei, man lernt das ganz selbstverständlich, nicht nur als Verbindung mit sich selbst und zu sich selbst, sondern auch als Vorbereitung der Öffnung für das große Geheimnis, das Göttliche. Es ist die Voraussetzung für ein Erfahrungswissen, das in dieser Form bei uns nicht existiert, nicht in der Moderne. Wir sind, was eigene, uns entsprechende geistige Wege angeht, in der Fülle der Angebote unsicher – es gibt ja mittlerweile einen „Religionsmarkt“! Aber wer anfängt, ernsthaft zu suchen, findet schnell heraus, dass nicht nur Mutter Asien, sondern auch das Abendland ein sehr machtvolles spirituelles Erbe mit sich führt, das aber im Wesentlichen brach liegt und nur von Einzelnen konsequent erschlossen wird. Bei Meister Eckhart und Johannes Tauler oder bei Jacob Böhme oder bei Mechtild von Magdeburg und Hildegard von Bingen – und bei noch ganz anderen großen Geistern! – findet man viele Hinweise zu sehr einfachen, nachvollziehbaren Wegen und Formen der geistigen Versenkung. Also Anleitungen liegen vor, man kann Gebrauch von ihnen machen.

In: Der Mensch ist ein Doppelagent. Fragen von Marcelle De Michiel an Ronald Steckel. Erschienen in „Magische Blätter – Monatsschrift für geistige Lebensgestaltung, Ronnenberg, Heft 1, Frühjahr 2020, S. 49-50. Titelthema ist: TEXTE ZUM GEISTIGEN IM FILM

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