Wir glauben…

WIR GLAUBEN
an die Heiligkeit des Lebens und die angeborene Würde der Person,

WIR GLAUBEN,
dass Religion Respekt und Versöhnung ermöglicht,

WIR GLAUBEN,
dass der Dialog zwischen Menschen verschiedener Religionen und Kulturen der Weg zu einem dauerhaften Frieden und sozialen Zusammenhalt ist.

WIR BEKRÄFTIGEN
die Ziele und Grundsätze, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind, insbesondere das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Diese gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen sind die Grundlage für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt.

„Glaubensbekenntnis“ des KAICIID. Das KAICIID ist nach eigenen Angaben „eine staatenübergreifende Organisation, deren Aufgabe darin besteht, Dialog als Mittel zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung weltweit einzusetzen sowie gegenseitiges Verständnis und Kooperation zu fördern.“

Mehr hier:

http://www.kaiciid.org/de

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Berlin: Stadt der Millionen

Auf Arte lief heute morgen „Die Stadt der Millionen. Ein Lebensbild Berlins.“ Dazu heißt es:

Der 85-minütige Film (1925) ist das erste abendfüllende Stadtporträt Berlins und zeigt den Alltag in ganz unterschiedlichen Vierteln der Stadt: hier großstädtisch und mondän, dort volkstümlich und mit Hang zu kleinbürgerlicher Gemütlichkeit. Der Ufa-Film vermittelt das Lebensgefühl von Berlin nach der überstandenen Wirtschaftskrise Mitte der 1920er Jahre.

Mehr hier:

http://www.arte.tv/guide/de/058366-000/die-stadt-der-millionen-ein-lebensbild-berlins

Mich erinnerte der Hinweis an den Berliner Großstadtseelsorger Carl Sonnenschein (1876 – 1929), zu dem ich 1996 das Buch „Den Menschen Recht verschaffen. Carl Sonnenschein – Person und Werk“ im Würzburger Echter-Verlag herausgegeben habe.

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„Seine pastorale Kreativität, seine soziale Sensibilität, seine kontexuelle Spiritualität, seine Offenheit für die Kunst, seine Impulse für die Politik und seine offensive ‚Veröffentlichung‘ des Christentums erwiesen ihn als Beispiel eines aufmerksamen Zeitgenossen und couragierten Kirchenmannes,“ schrieb Prof. Dr. Michael Sievernich SJ damals im Nachwort.

Das Buch ist vergriffen.

Siehe auch hier: https://wernerkrebber.wordpress.com/