Wir kennen Eckhart und kennen ihn nicht

heer_me_coverCover des 1956 erschienenen Taschenbuches

„Mit Meister Eckhart nennen wir einen großen Namen, aber der Name bedeutet eine große Frage. Wir kennen Eckhart und kennen ihn nicht.“ So zitiert  der linkskatholische Publizist Friedrich Heer den Kirchengeschichtler Albert Hauck. Um ihn kennenzulernen hat er vor gut 60 Jahren eine  Sammlung von Texten Eckharts publiziert:

Meister Eckhart
Predigten und Schriften

Ausgewählt und eingeleitet von Friedrich Heer
Fischer Bücherei Frankfurt/M – Hamburg, November 1956

 

Die Einleitung von Friedrich Heer gibt es online zu lesen:

I. Die dunkle Zeit
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=2

II. Der große Tröster
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=6

III. Der Seelsorger
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=9

IV. Im Rausch der Sprache
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=12

V. Die Predigt-Spekulation: der Eine und das Eine
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=15

VI. Der große Intellektualist
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=18

VII. Platoniker und Mönch: die Versuchung der Reinheit
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=21

VIII. „lch bin der Sohn“ – „Wir sind der Sohn“
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=25

IX. Eckharts Erbe und die Erben
http://www.ellopos.net/theology/eckhart-heer.asp?pg=27

 

Biographische Angaben zu Friedrich Heer finden sich u.a. hier:

http://www.friedrichheer.com/biographie.html

 

Die Predigten im Überblick:

me_predigten_I

me_predigten_IIInteressant sind auch seine Anmerkungen zur Auswahl der vorliegenden Texte (S. 222-223)

Advertisements

Meister Eckhart – Versuch einer Annäherung

Foto: © wak

Wie ein kleines Bekenntnis klingt diese Überschrift. Ja, ich bin einer, der Meister Eckhart sehr schätzt. Und ich sehe ihn als einen, der immer neu Brücken zum Hier und Jetzt ermöglicht. Aus ganz verschiedenen Gründen.

An ihn besonders beeindruckend erinnert wurde ich, als ich das Büchlein von Daisetz Taitaro Suzuki in die Finger bekam: „Der westliche und der östliche Weg – Essays über christliche und buddhistische Mystik.“ Suzuki schreibt da einleitend – und das hat mich gepackt: „Eckharts Christentum ist einzigartig und weist vielerlei Punkte auf, die uns zögern lassen, es entweder als ‚rationalistisch modern‘ oder als ‚konservativ traditionalistisch‘ zu klassifizieren. Eckhart steht auf seinen eigenen Erfahrungen, die einer reichen, tiefen, religiösen Natur entspringen. Er versucht sie mit dem geschichtlich überkommenen, aus Legenden und Mythen gewobenen Christentum in Einklang zu bringen. Er bemüht sich, den Legenden und Mythen einen esoterischen oder inneren Sinn zu geben – und indem er das tut, betritt er Gebiete, die von den meisten seiner historischen Vorgänger nicht gestreift worden sind.“

Wieder daran denken musste ich, als ich Zen-Meditation in Bottrop bei Bruder Siegfried Aufermann machte, der die montäglichen Sitzungen mit einem Zitat Eckharts beginnen ließ, bevor es in das Schweigen ging. In die konkrete Wirklichkeit des Hier und Jetzt.

Erneut wurde ich an ihn erinnert, als ich mich intensiver mit den Beginen, ihrer Wiederbegründung und ihrer spezifischen volkssprachlichen Mystik befasste.Foto: © wak

Was war Meister Eckhart für ein Mensch? Begleiten wir ihn ein paar Schritte seines Weges:

„Meister Eckhart (1260-1328). Mönch und Prior im Predigerkloster, bedeutender Vertreter der deutschen Mystik“. Kurz und schnörkellos ist der Hinweis auf ihn. Er liest ihn in einer Broschüre der Erfurter Touristeninformation. Viele hundert Jahre später. Was fanden die Menschen denn eigentlich so beeindruckend an ihm, dem Lesemeister, dem Magister? Apropos „Deutsche Mystik“. Welch gefährliche und falsche Zuschreibung. Anlass, mich und andere zu missbrauchen und in ein widerwärtiges Gedankengespinst zu integrieren. Nein, kein Mythus des 20. Jahrhunderts! – im ewigen Nu, im Hier und Jetzt bin ich da – zeitlos. Was haben die Menschen in seinen Schriften und Predigten gefunden, wenn es ihm selbst um den Seelengrund, den Seelenfunken ging? Eckhart begibt sich auf Spurensuche nach seiner Wirkung.

Ruhigen Schrittes bewegt sich Eckhart vom Altar aus auf die Tür der Erfurter Predigerkirche zu. Die Tür steht offen. Er tritt heraus und dreht sich nach rechts in die Predigerstraße. „Das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erreicht.“ Nach einer Predigt von ihm ist die Tür gestaltet, die zu seiner Erinnerung in Bronze gegossen wurde. Als man vor ein paar Jahren mal wieder an ihn gedacht hatte. An den Mystiker. Dabei war er auch Philosoph und Theologe – viele Schriften zeugen davon. Aber sie sind noch weit komplexer als meine Predigten und Traktate. Und die haben es ja schon in sich.

Eckhart kam jung zu den Erfurter Dominikanern, den Mönchen des Predigerordens. Nach Studien in Paris und Köln haben sie ihn dann in Erfurt zum Prior ernannt, wieder und wieder predigt er in Köln, in Straßburg und Paris vor Dominikanerinnen und den Beginen. Er predigte in der Sprache des Volkes, fern vom Kirchenlatein der Universitäten. Und er predigte um der Wahrheit willen. Das Schicksal von Marguerite Poréte, jener Begine, die mit ihrem „Spiegel der einfachen Seelen“ den kirchlichen Zorn auf sich zog, verurteilt und schließlich als Ketzerin verbrannt wurde, blieb ihm erspart. Doch letztlich helfen konnte es ihm nicht.

Denn waren es nicht ausgerechnet zwei Mitbrüder von ihm gewesen, die ihn beim Kölner Erzbischof denunziert hatten? War es erst eine Liste mit 49 Sätzen, erreichte ihn kurze Zeit später eine umfangreichere Liste mit 59 Sätzen aus seinen Predigten und Schriften, die beanstandet wurden. Er „wollte mehr wissen, als nötig war“. So hatte es Papst Johannes XXII. ihm 1329 in die Verdammung von 28 Sätzen geschrieben.

„Alles, was die Heilige Schrift über Christus sagt, das bewahrheitet sich völlig an jedem guten und göttlichen Menschen.“

„Gott liebt die Seelen, nicht das äußere Werk.“

„Gott ist weder gut noch besser noch vollkommen; wenn ich Gott gut nenne, so sage ich etwas ebenso Verkehrtes, als wenn ich das Weiße schwarz nennen würde.“

Foto: © wak

Nein, solche Sätze bedurften der Klarstellung dachte der Papst, bedurften einer Verurteilung. Einem Machtwort, das ihn auch nach seinem Tod mundtot machen sollte. Denn erlebt hat er diese Verurteilung nicht mehr, war er doch bereits ein Jahr zuvor verstorben – wahrscheinlich auf dem Weg zum Papst nach Avignon, um sich zu rechtfertigen und seine Lehren zu verteidigen.

Na, er hatte ja immerhin widerrufen – und damit seinen Kopf erst mal aus der Schlinge gezogen. Doch es tat ihm weh, zu sagen: „Ich, Meister Eckhart, Doktor der heiligen Theologie, erkläre, Gott zum Zeugen anrufend, vor allem, dass ich jeglichen Irrtum im Glauben und jede Abirrung im Lebenswandel immer, so viel es mir möglich war, verabscheut habe … das widerrufe ich hier öffentlich und vor Euch allen und jeglichem, die gegenwärtig hier versammelt sind, weil ich dieses von nun an als nicht gesagt oder geschrieben betrachtet haben will, besonders aber auch, weil ich vernehme, dass man mich übel verstanden hat: so, als hätte ich gepredigt, mein kleiner Finger habe alles geschaffen.“ Es schmerzte ihn, so reden zu müssen. Und eigentlich doch zu wissen, dass er so falsch nicht lag mit seinem Denken. Meister Eckhart weint. Es ist der Schmerz, der aus der Wahrheit geboren ist, durchlitten in einem Umfeld, das durch und durch andere Werte für sich anerkennt:

„Ich weise darauf hin, meine Reden und Werke sind allein guten und vollkommenen Menschen gewidmet. Die sollen erfahren, dass das Allerbeste und Alleredelste, wozu man in diesem Leben kommen kann, das ist, dass du schweigest und Gott allda wirken und sprechen lässest. Wo alle Kräfte von allen ihren Werken und Bildern abgezogen sind, da wird dies Wort gesprochen.“ Hatte er das nicht immer wieder gesagt? Doch die Verurteilung war eingeschlagen wie eine Bombe, hatte tiefe Narben hinterlassen in der Theologie des Predigerordens. Und nicht nur dort. Für lange Zeit.

Bevor er die Predigerkirche verlassen hatte, kam er an einer Stelle vorbei, die durch Absperrband getrennt war. Steine waren heruntergefallen. Die Kirche bröckelte. Welch ein Symbol. Es bröckelt in vielen Kirchen, Tempeln, Moscheen, Synagogen – bis heute. Das Dogma hat die Herrschaft über den Geist übernommen. Aus der Perspektive des Dogmas kann man nichts anfangen mit Sätzen wie: „Wenn ich in den Grund, in den Boden, in den Strom und in die Quelle der Gottheit komme, so fragt mich niemand, woher ich komme oder wo ich gewesen sei. Dort hat mich niemand vermisst, so entwird Gott.“ Der Spagat von Mystik und Dogmatik – nicht gangbar für einen Menschen wie mich.

Gedacht hätte ich es nicht, dass hunderte Jahre später Erich Fromm in „Haben oder Sein“ auf mich kommt oder dass Daisetz Taitaro Suzuki in „Der westliche und der Östliche Weg“ Brücken zum Zen-Buddhismus schlägt. Und dass ausgerechnet ein deutscher Anarchist wie Gustav Landauer zusammen mit dem jüdischen Philosophen Martin Buber die „Mystischen Schriften Meister Eckharts“ neu übersetzt. In seinem Vorwort schreibt der Anarchist Landauer: „Mit der Freiheit, die Liebe und Verehrung gibt, habe ich in dieser Ausgabe der Mystischen Schriften Meister Eckharts alles weggelassen, was uns nichts sagt. Meister Eckhart ist zu gut für historische Würdigung; er muss als Lebendiger auferstehen.“ Jener Meister Eckhart, der, so Landauer „ein kühner Erschütter war, der Hirne wie der Herzen, einer, der um die Welterkenntnis gerungen hat und der, lebensfreudig und urkräftig, die Grenzen der Sprache als ein Wissender überschritt, um jenseits seines Ichbewusstseins und des Begriffsdenkens stark und innig in der unsagbaren Welt zu versinken.“

Papst Johannes XXII. ist lange tot, so tot wie viele seiner Nachfolger. Aber es gibt Menschen, die sagen, dass ich lebe. Ihnen und den vielen anderen gilt mein Satz: „Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben.“

Werner Anahata Krebber

Impulsvortrag zum Seminar: „Meister Eckhart – Wahrheit aus dem Christusbewusstsein“ des “ Arbeitskreises für abendländische Weisheit“ in Kornelimünster am 25. März 2012

Martin Buber: Religionsphilosoph und Humanist

Screenshot der Sendung

In dem Vorhinweis zu der Sendung schreibt arte:

Martin Buber zählt neben Freud und Einstein zu den bekanntesten jüdischen Denkern und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Anhand bislang unveröffentlichten Archivmaterials und Interviews mit Wissenschaftlern und Gelehrten zeichnet Pierre-Henry Salfati den Werdegang und die Gedanken des großen humanistischen Philosophen nach.

Martin Buber, der 1878 in Wien geboren wurde, gehört neben Sigmund Freud und Albert Einstein zu den bekanntesten jüdischen Denkern und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Als einer der führenden Köpfe des zeitgenössischen Judentums im deutschsprachigen Raum stand der Philosoph Zeit seines Lebens für einen humanistischen Zionismus und ein weltoffenes Judentum. Aus seinem bedeutendsten Werk „Ich und Du” zitierte Martin Luther King ebenso wie Leonard Cohen.
Hinsichtlich des jüdisch-arabischen Gegensatzes war Buber der erste Verfechter einer Zwei-Staaten-Lösung – er schrieb viel über die Anerkennung der Völker im Nahen Osten, warnte aber auch vor den Risiken und Gefahren im Falle deren Missachtens.
In der chaotischen, gewalttätigen Welt von heute sind Martin Bubers Worte wertvoller denn je. „Humanismus” – ein scheinbar antiquierter Begriff in einer Zeit, in der Fremdenhass die Nachrichten beherrscht.

Obwohl Martin Buber in Deutschland und den meisten anderen Ländern äußerst bekannt ist, kennen ihn in Frankreich nur wenige. Neben der Vielzahl an Literatur gibt die Dokumentation nun erstmals auch einen visuellen Einblick in Bubers Werdegang und dessen Schriften.

Ausstrahlung am Mittwoch, 25. April um 01:30

In der Meditathek ist er hier verfügbar:

https://www.arte.tv/de/videos/060196-000-A/martin-buber-religionsphilosoph-und-humanist/

Filmgeist 2016: MORGENRÖTE IM AUFGANG – HOMMAGE À JACOB BÖHME

Der FILMGEIST Freundeskreis e.V. präsentiert  am 10. Oktober 2016 um 19:30 Uhr im Kino Babylon Mitte in Berlin den Gewinnerfilm des diesjährigen DEUTSCHEN FILMGEIST PREISES

MORGENRÖTE IM AUFGANG – HOMMAGE À JACOB BÖHME

 

morgenroetedvdCover der DVD

Der Schauspieler Klaus Weingarten sagte dazu unter anderem:

„Vielen Menschen offenbart sich die Tiefe ihres Menschseins erst im Leid.
‚Das schnellste Pferd, das euch zur Vollkommenheit trägt, ist Leiden, denn es geniesst niemand mehr der ewigen Seligkeit, als wer mit Christus in der größten Bitternis steht‘, schrieb Meister Eckhart.

Die abendländische Kultur scheint trotz der Frohen Botschaft von dieser deprimierenden Erkenntnis tief geprägt; wir scheinen verlernt zu haben, die Tiefe unseres Seins auch in der Freude erleben zu können – oder wir begnügen uns dabei schon mit dem Wenigen, was die Oberfläche hergibt.

Die großen Filme unserer Zeit bilden die tragische Verfassung des heutigen Menschen sehr genau ab, decken Unmenschliches auf und stellen das Leid dieser Welt in allen Facetten dar. Im Volksmund sagen wir, jemand sei ‚von Leid entkräftet‘. Wir glauben, unserer Gesellschaft eine ähnliche Diagnose ausstellen zu können. Was sich an Schrecklichem und Leidvollem unter uns abspielt und sich nicht nur in unzähligen Filmen reproduziert, beginnt, alles zu überschatten, und es fehlen uns die Kraft und die Utopien, an diesen Umständen etwas zu ändern….“

Aus der Dankesrede von Klaus Weingarten zur Verleihung des Deutschen FILMGEIST Preis durch den FILMGEIST Freundeskreis e.V. an seinen Film MORGENRÖTE IM AUFGANG – HOMMAGE A JACOB BÖHME

Den vollständigen Text der Dankesrede gibt es hier:

https://wolfottopfeiffer.wordpress.com/2016/07/02/gedanken-zur-filmkunst/

Siehe auch hier:
https://mystikaktuell.wordpress.com/2016/09/19/morgenroete-im-aufgang-hommage-a-jacob-boehme/

Morgenröte im Aufgang – Hommage á Jacob Böhme

morgenroetedvdCover der DVD „Morgenröte im Aufgang – Hommage an Jacob Böhme“ © absolut-medien

 

„Dergleichen ward seit Heraklit nicht mehr gehört.“ So der Philosoph Ernst Bloch über „Morgenröte im Aufgang“, zu jenem Buch, das Jacob Böhme 1612 verfasste.

Jacob Böhme (1575-1624) hat trotz Schreibverbot und Verfolgung als Ketzer Texte geschrieben, die mit zu den bedeutendsten Schriften der Mystik in deutscher Sprache gelten können. Seine visionäre christliche Theosophie beeinflusste die Philosophen des Deutschen Idealismus sowie Romantiker wie Novalis und fasziniert Menschen bis heute. So schrieb Hermann Hesse, dass die Lektüre von Böhmes Texten „ein vorübergehendes ‚Leerwerden‘, eine völlig freie Aufmerksamkeit und Seelenstille“ erforderten.

Schon die Titel lassen aufhorchen:

1. Der Himmlische Mensch
2. Titel
3. Mitternacht in Görlitz
4. Nacht
5. Morgen
6. Der Leib Gottes
7. Fragen
8. Die andere Welt
9. Der verborgene Gott
10. Sonnenaufgang
11. Die Tore der Tiefe
12. Nicht Ich, der Ich der Ich bin
13. Himmelfahrt
14. Die Umkehr
15. Das Wesen des Menschen
16. Das Paradeis
17. Himmel und Erde sind magisch
18. Mit einer Engelszunge
19. Der Schmerz
20. Die irdische Babel
21. Was suchen wir denn lange?
22. Der Kinderweg
23. Schlusstitel

Und der Film ist – im wahrsten Sinne des Wortes – ausgezeichnet:  MORGENRÖTE IM AUFGANG – HOMMAGE À JACOB BÖHME der Filmemacher Ronald Steckel, Max Hopp, Klaus Weingarten und Jan Korthäuer erhält den Deutschen FILMGEIST Preis 2016.

Mehr hier:
https://absolutmedien.de/film/582

und hier:
http://www.suhrkamp.de/buecher/morgenroete_im_aufgang-max_hopp_13539.html

Den Trailer zum Film gibt es hier:
http://www.suhrkamp.de/mediathek/morgenroete_im_aufgang_hommage_a_jacob_boehme_trailer_1171.html

Hier hatte ich im vergangenen Jahr den Hinweis auf die Welturaufführung veröffentlicht:

https://mystikaktuell.wordpress.com/2015/05/13/15-mai-welturauffuhrung-morgenrote-im-aufgang-hommage-a-jacob-bohme/

Warnung vor PDF-Seite

vitriolWarnung! Die Seite mit meinem vergriffenen eBook „Den Weg zum Selbst gehen. Texte zu Mystik und Spiritualität“ ist weder von mir autorisiert noch hat sie die Genehmigung, das Büchlein  zu verbreiten.