Das Herz aufleuchten lassen

Ramana Maharshi / Bild: wikimedia | gemeinfrei

Wenn im Raum Dunkelheit herrscht, braucht man eine Lampe, die leuchtet, und Augen, um Objekte zu sehen. Scheint aber die Sonne, dann ist keine Lampe notwendig. Um die Sonne sehen zu können, braucht man keine Lampe, es genügt, die Augen auf die selbstleuchtende Sonne zu richten.
So ist es auch mit dem Geist. Um Objekte sehen zu können, ist das reflektierte Licht des Geistes notwendig. Damit wir das Herz sehen können, genügt es, den Geist darauf zu richten. Dann verliert der Geist sich selbst, und das Herz leuchtet auf.

Ramana Maharshi (1879 – 1950)

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Das Gemüt zur Quelle des Lichts wenden

Das Selbst ist das Herz. Das Herz ist Selbst-leuchtend. Licht steigt aus dem Herzen auf und gelangt ins Gehirn, das der Sitz des Gemüts ist. Die Welt wird mit dem Gemüt gesehen, also durch das reflektierte Licht des Selbst. Wahrgenommen wird sie mit der Hilfe des Gemüts. Sobald das Licht im Gemüt erstrahlt, wird dieses der Welt gewahr. Wird es dagegen nicht beleuchtet, dann ist es der Welt nicht gewahr. Wird das Gemüt nach innen zur Quelle des Lichts hin gewendet, dann hört das objektive Wissen auf und das Selbst allein leuchtet als das Herz.

Der Mond scheint wegen des reflektierten Lichts der Sonne. Sobald die Sonne untergegangen ist, eignet sich der Mond gut zur Beleuchtung von Objekten. Geht die Sonne dann wieder auf, braucht niemand mehr den Mond, obwohl die fahle Silhouette der Mondscheibe noch am Himmel sichtbar bleibt. Ebenso ist es auch mit Herz und Gemüt.

Ramana Maharshi (1879 – 1950)

Das Herz leuchtet auf

Wenn im Raum Dunkelheit herrscht, braucht man eine Lampe, die leuchtet, und Augen, um Objekte zu sehen. Scheint aber die Sonne, dann ist keine Lampe notwendig. Um die Sonne sehen zu können, braucht man keine Lampe, es genügt, die Augen auf die selbstleuchtende Sonne zu richten.
So ist es auch mit dem Geist. Um Objekte sehen zu können, ist das reflektierte Licht des Geistes notwendig. Damit wir das Herz sehen können, genügt es, den Geist darauf zu richten. Dann verliert der Geist sich selbst, und das Herz leuchtet auf.

Ramana Maharshi (1879 – 1950)

Der Welt gewahr werden

Das Selbst ist das Herz. Das Herz ist Selbst-leuchtend. Licht steigt aus dem Herzen auf und gelangt ins Gehirn, das der Sitz des Gemüts ist. Die Welt wird mit dem Gemüt gesehen, also durch das reflektierte Licht des Selbst. Wahrgenommen wird sie mit der Hilfe des Gemüts. Sobald das Licht im Gemüt erstrahlt, wird dieses der Welt gewahr. Wird es dagegen nicht beleuchtet, dann ist es der Welt nicht gewahr. Wird das Gemüt nach innen zur Quelle des Lichts hin gewendet, dann hört das objektive Wissen auf und das Selbst allein leuchtet als das Herz.

Der Mond scheint wegen des reflektierten Lichts der Sonne. Sobald die Sonne untergegangen ist, eignet sich der Mond gut zur Beleuchtung von Objekten. Geht die Sonne dann wieder auf, braucht niemand mehr den Mond, obwohl die fahle Silhouette der Mondscheibe noch am Himmel sichtbar bleibt. Ebenso ist es auch mit Herz und Gemüt.

Ramana Maharshi (1879 – 1950)

Das Herz leuchtet auf

Wenn im Raum Dunkelheit herrscht, braucht man eine Lampe, die leuchtet, und Augen, um Objekte zu sehen. Scheint aber die Sonne, dann ist keine Lampe notwendig. Um die Sonne sehen zu können, braucht man keine Lampe, es genügt, die Augen auf die selbstleuchtende Sonne zu richten.
So ist es auch mit dem Geist. Um Objekte sehen zu können, ist das reflektierte Licht des Geistes notwendig. Damit wir das Herz sehen können, genügt es, den Geist darauf zu richten. Dann verliert der Geist sich selbst, und das Herz leuchtet auf.

Ramana Maharshi (1879 – 1950)

Das Gemüt zur Quelle wenden

Das Selbst ist das Herz. Das Herz ist Selbst-leuchtend. Licht steigt aus dem Herzen auf und gelangt ins Gehirn, das der Sitz des Gemüts ist. Die Welt wird mit dem Gemüt gesehen, also durch das reflektierte Licht des Selbst. Wahrgenommen wird sie mit der Hilfe des Gemüts. Sobald das Licht im Gemüt erstrahlt, wird dieses der Welt gewahr. Wird es dagegen nicht beleuchtet, dann ist es der Welt nicht gewahr. Wird das Gemüt nach innen zur Quelle des Lichts hin gewendet, dann hört das objektive Wissen auf und das Selbst allein leuchtet als das Herz.

Der Mond scheint wegen des reflektierten Lichts der Sonne. Sobald die Sonne untergegangen ist, eignet sich der Mond gut zur Beleuchtung von Objekten. Geht die Sonne dann wieder auf, braucht niemand mehr den Mond, obwohl die fahle Silhouette der Mondscheibe noch am Himmel sichtbar bleibt. Ebenso ist es auch mit Herz und Gemüt.

Ramana Maharshi (1879 – 1950)