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Namas té

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Leben, Licht, Wahrheit, Liebe

Jeder,
der etwas von Gottes Gegenwart spüren möchte,
muss sich selbst auf null reduzieren.

Diese Macht,
die wir Gott nennen,
empfinde ich als uneingeschränkt gut.

Denn ich kann sehen,
dass mitten im Tod Leben entsteht,
inmitten der Lüge Wahrheit
und mitten in der Dunkelheit Licht.

Gott ist für mich
Leben, Licht und Wahrheit.
Er ist Liebe, er ist das höchste Gut.

Mahatma Gandhi (1869-1948)

Die Existenz Gottes erfahren

Es gibt eine undefinierbare Macht,
die alles durchdringt.

Ich fühle sie,
auch wenn ich sie nicht sehe.

Diese unsichtbare Macht
teilt sich selbst mit
und bedarf keiner weiteren Beweise.

Sie ist transzendent,
das heißt sie liegt jenseits dessen,
was meine Sinne wahrnehmen können.

Dennoch gibt sie uns die Möglichkeit,
die Existenz Gottes
in einem ganz bescheidenen Ausmaß zu erfahren.

Mahatma Gandhi (1869-1948)

Fünf Vorsätze für jeden Tag

Ich will bei der Wahrheit bleiben.
Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen.
Ich will frei sein von Furcht.
Ich will keine Gewalt anwenden.
Ich will in jedem zuerst das Gute sehen.

Mahatma Gandhi (1869 – 1948)

Schweigen

Schweigen ist eine große Hilfe für einen Wahrheitssucher wie mich. Im Zustand des Schweigens findet die Seele ihren Weg in einem klareren Licht, und alles Trügerische und alle Täuschung lösen sich auf in kristallene Klarheit. Unser Leben ist eine lange, beschwerliche Suche nach der Wahrheit, und die Seele braucht innere Ruhe, um zu ihrer vollen Größe zu gelangen.

Mahatma Gandhi (1869 – 1948)

Namaste

Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert.

Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.

Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.

Auf die Frage von Albert Einstein, was Mahatma Gandhi mit dem bei ihm beobachteten Gruß Namaste ausdrücken wolle, soll Gandhi dem Wissenschaftler diese Bedeutung genannt haben.