Jennifer Warnes: Song of Bernadette

 

Jennifer Warnes – Song of Bernadette (Jennifer Warnes/Leonard Cohen/Bill Elliott)

There was a child named Bernadette
I heard the story long ago
She saw the Queen of Heaven once
And kept the vision in her soul
No one believed what she had seen
No one believed what she heard
But there were sorrows to be here
And mercy, mercy in this world
So many hearts I find, broke like yours and mine
Torn by what we’ve done and can’t undo
I just want to hold you, come on let me hold you
Like Bernadette would do
We’ve been around, we fall, we fly
We mostly fall, we mostly run
And every now and then we try
To mend the damage that we’ve done
Tonight, tonight I just can’t rest
I’ve got this joy inside my breast
To think that I did not forget that child
That song of Bernadette
So many hearts I find, broke like yours and mine
Torn by what we’ve done and can’t undo
I just want to hold you, won’t let me hold you
Like Bernadette would do
I just want to hold you, come on let me hold you
Like Bernadette would do.

Aus ihrem Album ‚Famous Blue Raincoat‘ von 1986

Mehr zur Geschichte des Songs hier: https://fscc-calledtobe.org/2012/02/01/franciscan-hymn-song-of-bernadette-by-jennifer-warnes-and-leonard-cohen/

Martin Buber: Religionsphilosoph und Humanist

Screenshot der Sendung

In dem Vorhinweis zu der Sendung schreibt arte:

Martin Buber zählt neben Freud und Einstein zu den bekanntesten jüdischen Denkern und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Anhand bislang unveröffentlichten Archivmaterials und Interviews mit Wissenschaftlern und Gelehrten zeichnet Pierre-Henry Salfati den Werdegang und die Gedanken des großen humanistischen Philosophen nach.

Martin Buber, der 1878 in Wien geboren wurde, gehört neben Sigmund Freud und Albert Einstein zu den bekanntesten jüdischen Denkern und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Als einer der führenden Köpfe des zeitgenössischen Judentums im deutschsprachigen Raum stand der Philosoph Zeit seines Lebens für einen humanistischen Zionismus und ein weltoffenes Judentum. Aus seinem bedeutendsten Werk „Ich und Du” zitierte Martin Luther King ebenso wie Leonard Cohen.
Hinsichtlich des jüdisch-arabischen Gegensatzes war Buber der erste Verfechter einer Zwei-Staaten-Lösung – er schrieb viel über die Anerkennung der Völker im Nahen Osten, warnte aber auch vor den Risiken und Gefahren im Falle deren Missachtens.
In der chaotischen, gewalttätigen Welt von heute sind Martin Bubers Worte wertvoller denn je. „Humanismus” – ein scheinbar antiquierter Begriff in einer Zeit, in der Fremdenhass die Nachrichten beherrscht.

Obwohl Martin Buber in Deutschland und den meisten anderen Ländern äußerst bekannt ist, kennen ihn in Frankreich nur wenige. Neben der Vielzahl an Literatur gibt die Dokumentation nun erstmals auch einen visuellen Einblick in Bubers Werdegang und dessen Schriften.

Ausstrahlung am Mittwoch, 25. April um 01:30

In der Meditathek ist er hier verfügbar:

https://www.arte.tv/de/videos/060196-000-A/martin-buber-religionsphilosoph-und-humanist/