Gotteserfahrung: Simone Weil und Doing Nothing am Mystik-Sonntag 8. September 2019 / Herzliche Einladung

Foto: Archiv

Von zwei Menschen ohne Gotteserfahrung ist der, welcher ihn leugnet, ihm vielleicht am nächsten. (Simone Weil)

Simone  Weil ist eine der faszinierendsten und widersprüchlichsten Mystikerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Tochter jüdischer Eltern ist stets voll rebellischem Eifer: als Anarchistin und Marxistin, als Philosophin, Arbeiterin und Pazifistin. Ihr radikales Denken bleibt aber nicht in Theorien stehen. Es wird auch zu konkretem Handeln: unter anderem als Spanienkämpferin bei den internationalen Brigaden und im französischen Widerstand.

Für den intellektuellen Werdegang von Simone Weil, der zunächst agnostisch geprägt ist, sind Platon und Pythagoras, Kant, Heidegger und Marx bestimmend. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: 1938 hört sie während einer Messe in der französischen Abtei Solemnes gregorianische Gesänge. Sie hat hier ihre erste mystische Erfahrung. Für sie öffnen sich neue Welten. Bhagavadgita und Upanishaden gehören jetzt zu ihrer Lektüre, buddhistische und taoistische Gedanken, aber auch christlich-mystische Texte wie die des Johannes vom Kreuz. Simone Weil findet in ganz verschiedenen spirituellen Traditionen den Blick auf Gott. Aufmerksamkeit und Schönheit, aber auch Leiden, Kreuz und Unglück werden zu ihren Themen.

Zahlreiche Notizen von Simone Weil, die erst posthum veröffentlicht wurden, legen Zeugnis ab von ihrem tiefen religiösen Denken und der Umsetzung davon im konkreten Leben. Einige von ihnen wollen wir am 8. September genauer in Augenschein nehmen und auf ihren Widerhall in uns überprüfen.

Wer nur Interesse an der Doing Nothing Praxis hat ist eingeladen erst um 12:30 zu kommen und bezahlt nur 10 Euro.

 

Organisatorisches:

 Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln

(bei Kaluza/Westmeier klingeln)

 

Zum Mystikkreis Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats.

An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro

(+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

 

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani  doingnothing.de

Werner mystikaktuell.wordpress.com

 

Informationen auch hier über facebook: https://www.facebook.com/events/1117113541822125/

 

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Simone Weil und Doing Nothing am Mystik-Sonntag 8. September / Herzliche Einladung

Von Gott können wir nur eines wissen: dass er das ist, was wir nicht sind.

Simone  Weil ist eine der faszinierendsten und widersprüchlichsten Mystikerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Tochter jüdischer Eltern ist stets voll rebellischem Eifer: als Anarchistin und Marxistin, als Philosophin, Arbeiterin und Pazifistin. Ihr radikales Denken bleibt aber nicht in Theorien stehen. Es wird auch zu konkretem Handeln: unter anderem als Spanienkämpferin bei den internationalen Brigaden und im französischen Widerstand.

Für den intellektuellen Werdegang von Simone Weil, der zunächst agnostisch geprägt ist, sind Platon und Pythagoras, Kant, Heidegger und Marx bestimmend. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: 1938 hört sie während einer Messe in der französischen Abtei Solemnes gregorianische Gesänge. Sie hat hier ihre erste mystische Erfahrung. Für sie öffnen sich neue Welten. Bhagavadgita und Upanishaden gehören jetzt zu ihrer Lektüre, buddhistische und taoistische Gedanken, aber auch christlich-mystische Texte wie die des Johannes vom Kreuz. Simone Weil findet in ganz verschiedenen spirituellen Traditionen den Blick auf Gott. Aufmerksamkeit und Schönheit, aber auch Leiden, Kreuz und Unglück werden zu ihren Themen.

Zahlreiche Notizen von Simone Weil, die erst posthum veröffentlicht wurden, legen Zeugnis ab von ihrem tiefen religiösen Denken und der Umsetzung davon im konkreten Leben. Einige von ihnen wollen wir am 8. September genauer in Augenschein nehmen und auf ihren Widerhall in uns überprüfen.

Wer nur Interesse an der Doing Nothing Praxis hat ist eingeladen erst um 12:30 zu kommen und bezahlt nur 10 Euro.

 

Organisatorisches:

 Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln

(bei Kaluza/Westmeier klingeln)

 

Zum Mystikkreis Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats.

An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro

(+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

 

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani  doingnothing.de

Werner mystikaktuell.wordpress.com

 

Informationen auch hier über facebook: https://www.facebook.com/events/1117113541822125/

 

Nichts anderes als Hinblicken / Simone Weil und Doing Nothing am Mystiksonntag 8. 9. 2019

Simone Weil / Foto: Archiv

Religion besteht
in nichts anderem
als in einem Hinblicken

Simone Weil (1909 – 1943)

 

Simone  Weil ist eine der faszinierendsten und widersprüchlichsten Mystikerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Tochter jüdischer Eltern ist stets voll rebellischem Eifer: als Anarchistin und Marxistin, als Philosophin, Arbeiterin und Pazifistin. Ihr radikales Denken bleibt aber nicht in Theorien stehen. Es wird auch zu konkretem Handeln: unter anderem als Spanienkämpferin bei den internationalen Brigaden und im französischen Widerstand.

Für den intellektuellen Werdegang von Simone Weil, der zunächst agnostisch geprägt ist, sind Platon und Pythagoras, Kant, Heidegger und Marx bestimmend. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: 1938 hört sie während einer Messe in der französischen Abtei Solemnes gregorianische Gesänge. Sie hat hier ihre erste mystische Erfahrung. Für sie öffnen sich neue Welten. Bhagavadgita und Upanishaden gehören jetzt zu ihrer Lektüre, buddhistische und taoistische Gedanken, aber auch christlich-mystische Texte wie die des Johannes vom Kreuz. Simone Weil findet in ganz verschiedenen spirituellen Traditionen den Blick auf Gott. Aufmerksamkeit und Schönheit, aber auch Leiden, Kreuz und Unglück werden zu ihren Themen.

Zahlreiche Notizen von Simone Weil, die erst posthum veröffentlicht wurden, legen Zeugnis ab von ihrem tiefen religiösen Denken und der Umsetzung davon im konkreten Leben. Einige von ihnen wollen wir am 8. September genauer in Augenschein nehmen und auf ihren Widerhall in uns überprüfen.

Wer nur Interesse an der Doing Nothing Praxis hat ist eingeladen erst um 12:30 zu kommen und bezahlt nur 10 Euro.

 

Organisatorisches:

 

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Werner A. Krebber: Fon / AB 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de

Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln

(bei Kaluza/Westmeier klingeln)

 

 

Zum Mystikkreis Köln:

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats.

An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro

(+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

 

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani  doingnothing.de

Werner mystikaktuell.wordpress.com

 

Informationen auch hier über facebook: https://www.facebook.com/events/1117113541822125/

Welches Leiden quält dich?

Simone Weil / Foto: Archiv

In der frühen Gralssage heißt es von dem Gral, einem wunderbaren Stein, der durch die Kraft der konsekrierten Hostie jeden Hunger sättigt, dass er dem zu eigen gehört, der an den Hüter, einen von der schmerzlichsten Verwundung zu drei Vierteln gelähmten König, als erster die Frage stellt: „Welches Leiden quält dich?“ Die Fülle der Nächstenliebe besteht einfach in der Fähigkeit, den Nächsten fragen zu können: „Welches Leiden quält dich?“

Simone Weil (1909 – 1943) in ihrer Abhandlung „Betrachtungen über den rechten Gebrauch des Schulunterrichts und des Studiums im Hinblick auf die Gottesliebe“. In: Das Unglück und die Gottesliebe. München 1953, S. 107f.

Mehr zu Simone Weil hier: https://mystikaktuell.wordpress.com/2019/08/07/simone-weil-mystikerin-philosophin-rebellin-doing-nothing-am-8-september-2019-herzliche-einladung/

Implizite Gottesliebe / Simone Weil und Doing Nothing am 8. September im Mystikkreis Köln / Herzliche Einladung

Simone  Weil ist eine der faszinierendsten und widersprüchlichsten Mystikerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Tochter jüdischer Eltern ist stets voll rebellischem Eifer: als Anarchistin und Marxistin, als Philosophin, Arbeiterin und Pazifistin. Ihr radikales Denken bleibt aber nicht in Theorien stehen. Es wird auch zu konkretem Handeln: unter anderem als Spanienkämpferin bei den internationalen Brigaden und im französischen Widerstand.
Für den intellektuellen Werdegang von Simone Weil, der zunächst agnostisch geprägt ist, sind Platon und Pythagoras, Kant, Heidegger und Marx bestimmend. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: 1938 hört sie während einer Messe in der französischen Abtei Solemnes gregorianische Gesänge. Sie hat hier ihre erste mystische Erfahrung. Für sie öffnen sich neue Welten. Bhagavadgita und Upanishaden gehören jetzt zu ihrer Lektüre, buddhistische und taoistische Gedanken, aber auch christlich-mystische Texte wie die des Johannes vom Kreuz. Simone Weil findet in ganz verschiedenen spirituellen Traditionen den Blick auf Gott. Aufmerksamkeit und Schönheit, aber auch Leiden, Kreuz und Unglück werden zu ihren Themen.
Zahlreiche Notizen von Simone Weil, die erst posthum veröffentlicht wurden, legen Zeugnis ab von ihrem tiefen religiösen Denken und der Umsetzung davon im konkreten Leben. Einige von ihnen wollen wir am 8. September genauer in Augenschein nehmen und auf ihren Widerhall in uns überprüfen.
Wer nur Interesse an der Doing Nothing Praxis hat ist eingeladen erst um 12:30 zu kommen und bezahlt nur 10 Euro.
Organisatorisches:
 
Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei
Werner A. Krebber: Fon / AB 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de
Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln
(bei Kaluza/Westmeier klingeln)
Zum Mystikkreis Köln:
Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats.
An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.
Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro
(+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.
 
Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Informationen auch hier über facebook: https://www.facebook.com/events/1117113541822125/

Bild

Wahrer Geist des Christentums / Simone Weil und Doing Nothing im Mystikkreis Köln am 8. September

Simone Weil: Mystikerin – Philosophin – Rebellin / Doing Nothing am 8. September 2019 / Herzliche Einladung

Foto: Archiv

Vor allem soll der Geist leer sein, wartend, nichts suchend,
aber bereit, den Gegenstand, der in ihn eingehen wird,
in seiner nackten Wahrheit aufzunehmen.
Simone Weil in: „Das Unglück und die Gottesliebe“

 

Simone  Weil ist eine der faszinierendsten und widersprüchlichsten Mystikerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Tochter jüdischer Eltern ist stets voll rebellischem Eifer: als Anarchistin und Marxistin, als Philosophin, Arbeiterin und Pazifistin. Ihr radikales Denken bleibt aber nicht in Theorien stehen. Es wird auch zu konkretem Handeln: unter anderem als Spanienkämpferin bei den internationalen Brigaden und im französischen Widerstand.
Für den intellektuellen Werdegang von Simone Weil, der zunächst agnostisch geprägt ist, sind Platon und Pythagoras, Kant, Heidegger und Marx bestimmend. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: 1938 hört sie während einer Messe in der französischen Abtei Solemnes gregorianische Gesänge. Sie hat hier ihre erste mystische Erfahrung. Für sie öffnen sich neue Welten. Bhagavadgita und Upanishaden gehören jetzt zu ihrer Lektüre, buddhistische und taoistische Gedanken, aber auch christlich-mystische Texte wie die des Johannes vom Kreuz. Simone Weil findet in ganz verschiedenen spirituellen Traditionen den Blick auf Gott. Aufmerksamkeit und Schönheit, aber auch Leiden, Kreuz und Unglück werden zu ihren Themen.
Zahlreiche Notizen von Simone Weil, die erst posthum veröffentlicht wurden, legen Zeugnis ab von ihrem tiefen religiösen Denken und der Umsetzung davon im konkreten Leben. Einige von ihnen wollen wir am 8. September genauer in Augenschein nehmen und auf ihren Widerhall in uns überprüfen.
Wer nur Interesse an der Doing Nothing Praxis hat ist eingeladen erst um 12:30 zu kommen und bezahlt nur 10 Euro.
Organisatorisches:
 
Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei
Werner A. Krebber: Fon / AB 0209 / 20 56 95  am besten aber über Email: werner.krebber@web.de
Adresse der Veranstaltung: Rolandswerther Str 14  – 50937 Köln
(bei Kaluza/Westmeier klingeln)
 
Zum Mystikkreis Köln:
Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats.
An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.
 
Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro
(+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.
 
Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:
 

Informationen auch hier über facebook: https://www.facebook.com/events/1117113541822125/