Ich bin das Licht das über allen ist / Thomas-Evangelium und Doing Nothing am 4. August im Mystikkreis Köln / Herzliche Einladung

Beginn des Thomas-Evangeliums / Wikimedia, gemeinfrei

 

Ich bin das Licht, das über ihnen allen ist.
Ich bin das All, das All ist aus mir hervorgegangen,
und das All ist bis zu mir ausgedehnt.
Spaltet ein Holz, ich bin da.
Hebt den Stein auf, und ihr werdet mich dort finden.
Jesus-Wort im Thomas-Evangelium
Geheimnisse umgeben das Thomas-Evangelium, eine Schrift des ganz frühen Christentums, das auch als „Fünftes Evangelium“ bezeichnet wird. Enthält es verborgene Wahrheiten, die nur für Eingeweihte zu entschlüsseln sind? Ist es häretisch, ketzerisch und deshalb nicht in den Kanon der Evangelien aufgenommen worden? Stehen die 114 Worte Jesu in einem gnostischen, von der Erkenntnis bestimmten Hintergrund? Jedenfalls erscheint der Text auch heute noch ebenso rätselhaft wie faszinierend. Denn manche der Koan-artigen Worte erscheinen so, als würde Jesus, der Meister aus Galiläa, ganz direkt zu uns sprechen. Zitiert wird das „Evangelium des Thomas“ zwar schon im dritten Jahrhundert, doch dann fiel es lange in Vergessenheit, bis es 1945 neu entdeckt wurde.
 
Am 4. August wollen wir neu erspüren, was die Worte Jesu uns heute sagen können.
 
 
Organisatorisches:
 
Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei
Rani Kaluza: Tel: 0221 2406997/ eMail: weissefeder@netcologne.de
 
Vielen Dank!
 
Zum Mystikkreis Köln:
Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz, meist am ersten Sonntag des Monats. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.
Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.
Diejenigen, die sich nur für die Praxis des „Nichts Tuns“ interessieren, sind eingeladen, erst zum Praxisteil um 12:30 dazu zu kommen.
 
Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:
Rani und Werner
 

 

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Alles ist das Selbst / Ramana Maharshi und Doing Nothing am Mystik-Sonntag 7. Juli

Ramana Maharshi

 

In Wahrheit existiert nichts als das Selbst. Wie Perlmutt als Silber erscheint, erscheint das Selbst als Welt, individuelle Seele und Gott. Diese drei treten zugleich in Erscheinung und versinken zugleich.
Das Selbst ist dort, wo keinerlei „Ich-Gedanke“ ist. Das nennt man Stille, Das Selbst ist die Welt, „Ich“ und Gott in einem. Alles ist das Selbst.

Ramana Maharshi (1879-1950)

 

Mehr zum Mystik-Sonntag am 7. Juli hier:

https://mystikaktuell.wordpress.com/2019/06/07/ramana-maharshi-und-doing-nothing-mystikkreis-am-7-juli-2019/

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei
Rani Kaluza: Tel: 0221 2406997/ eMail: weissefeder@netcologne.de

Vielen Dank!

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz.
An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch. Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

Informationen und Anmeldung auch hier: https://www.facebook.com/events/2342174475825305/

Mit der Quelle verbinden / Ramana Maharshi und Doing Nothing am 7. Juli 2019

 

Ramana Maharshi / Foto: wikimedia gemeinfrei

Wasser steigt vom Meer auf, wird zu Wolken und kommt als Regentropfen wieder herab. Es kann nicht zur Ruhe kommen, bis es, allen Hindernissen zum Trotz, wieder seine Heimat, das Meer erreicht hat. Die verkörperte Seele, die aus Dir kommt, mag eine Zeitlang ziellos umherwandern, wie es ihr beliebt, aber sie kann nicht rasten, bevor sie sich wieder mit Dir, ihrer Quelle, verbindet. Ein Vogel mag hierhin und dorthin in die Luft fliegen, kann aber nicht dort oben bleiben, sondern muss schließlich zurückkehren, um auf der Erde seinen Ruheplatz zu finden. So muss auch die Seele zu Dir zurückkehren, o Aruna-Berg, und sich wieder mit Dir allein vereinen, Du Meer der Seligkeit.

Ramana Maharshi in den acht Versen zu Ehren des Arunachala

 

Mehr zum Mystiksonntag am 7. Juli hier:

https://mystikaktuell.wordpress.com/2019/06/07/ramana-maharshi-und-doing-nothing-mystikkreis-am-7-juli-2019/

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei
Rani Kaluza: Tel: 0221 2406997/ eMail: weissefeder@netcologne.de

Vielen Dank!

Wir treffen uns etwa ein Mal im Monat im Kölner Stadtteil Sülz.
An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch. Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

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Rani und Werner

Informationen und Anmeldung auch hier: https://www.facebook.com/events/2342174475825305/

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Weisheiten aus der Wüste – Doing Nothing / Herzliche Einladung zum 2. Juni in den Mystikkreis Köln

Weisheiten aus der Wüste und Doing Nothing – Einladung zum Mystik-Sonntag am 2. Juni 2019

Foto: © wak

 

In die Wüste begaben sich im 3. und 4. Jahrhundert unserer Zeit Frauen und Männer des noch jungen Christentums. In Ägypten, Syrien und Palästina ließen sie ihre gesellschaftlichen oder familären Verpflichtungen hinter sich und suchten Zuflucht im radikalen, asketischen Alleinsein mit Gott. Sie wandten sich unter anderem von einer Form von Christentum ab, die mit der Konstantinischen Wende (nach 315 n.Chr.) eine allzu enge Verbindung mit dem Staat eingegangen war und Hierarchie und Ämtern den Vorrang gab.

Die Wüstenmütter und -väter setzten sich in der selbst gewählten Einsamkeit ganz der eigenen Gefühls- und Gedankenwelt aus und erwarben in Erfahrungen einen reichen Schatz voll spiritueller Tiefe. Sie entwickelten kein theoretisches Konzept, folgten keiner spirituellen Anleitung oder ritualisierten Gebeten, sondern gaben durch ihr konkretes, mutiges Beispiel, spirituelle Anregungen und Weisungen. Eine ganze Reihe kurz gefasster Weisheiten von Wüstenvätern und Wüstenmüttern, die fast Koans aus dem Zen ähneln, sind in den Sammlungen „Apophthegmata Patrum“und „Meterikon“ überliefert. Sie haben in Herzensruhe und innerem Kampf, die kritischen Fragen des Lebens durchlitten und Antworten gefunden, die auch Ausdruck ihrer strahlenden Einfachheit, Milde und Barmherzigkeit sind. Auch heutige Eremiten weisen noch auf die orientierende Hilfe dieser Aussprüche hin.

Am 2. Juni wollen wir versuchen zu erspüren, welche Kraft die Worte dieser Frauen und Männer in den Wüste der Städte unserer Zeit haben und sie darauf abklopfen, wie aktuell sie auch heute noch für uns sind.
Für diejenigen, die sich nur für die Praxis des Nichts Tuns interessieren, bietet sich an, erst zum Praxisteil um 12:30 dazu zu kommen, wenngleich die Schätze der Wüstenväter auch im Doing Nothing relevant sind.

 

Organisatorisches:

Damit wir besser planen können, bitten wir um frühzeitige Anmeldung bei

Rani Kaluza: Tel: 0221 2406997/ eMail: weissefeder@netcologne.de.

Vielen Dank!

 

Wir treffen uns an jedem ersten Sonntag im Monat im Kölner Stadtteil Sülz. An diesen Sonntagen wird für beides Zeit sein – für stilles kontemplatives Sitzen und für das Studieren mystischer Texte & Themen sowie den gemeinsamen Austausch.

Der private Kurs ist auf 12 Teilnehmer beschränkt. Kostenbeitrag für den ganzen Tag: 15,– Euro (+ ein freiwilliger Obolus für den Mittagstisch). / Kostenbeitrag nur für den Nachmittag: 10,– Euro.

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen:

Rani und Werner

Informationen auch hier: https://www.facebook.com/events/2303888179824970/

Jesus aber verbarg sich…

Foto: © wak

Da hoben sie Steine auf,
um sie auf ihn zu werfen.
Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.

Johannes-Evangelium 8,59

Gesehen in der Kunst-Station St. Peter in Köln. Mehr dazu hier: http://www.sankt-peter-koeln.de/wp/kunst-station/ubersicht/