Der Schöpfer im Menschen ist das eigene Selbst

Der Schöpfer im Menschen ist das eigene Selbst, dessen letzte, von seinem eigenen Mittelpunkt entfernteste Manifestation das kleine „Ich“, das persönliche „Ichbewusstsein“ ist. Das persönliche „Ich“ in ihm ist das durch die Materie – im Körper – widergespiegelte Bild Gottes. Wenn der Mensch also aus dem Fernsein in die Identität mit Gott zurückgelangen will, muss er mit seinem Bewusstsein denselben Weg einschlagen: er muss sein Bewusstsein, von seinem persönlichen „Ich“ ausgehend, immer tiefer und tiefer in sich zurückziehen, und sich zu seinem wahren Selbst, zu seinem Schöpfer, hinwenden, bis er sich in Ihm bewusst erkennt.

Elisabeth Haich (1897-1994)

Joseph Beuys: Zeige deine Wunde

beuysaufrichten

Vierte Umschlagseite des Buches
Zeige deine Wunde
Kunst und Spiritualität bei Joseph Beuys von Rüdiger Sünner

Hier zum Buch
http://www.europa-verlag.com/buecher/zeige-deine-wunde/

Hier geht es zum Film:
http://www.ruedigersuenner.de/Beuysfilm.html

Der Trailer:

Sich der tieferen Dimension öffnen

Es dürfte heute kaum noch ein Zweifel mehr darüber bestehen, dass der Übungspraxis des Zen ein Prinzip menschlichen Werdens zugrunde liegt, über dessen Richtigkeit sich nicht mehr streiten lässt: Dass es dem Menschen gegeben und aufgegeben ist, sich auf Grund bestimmter Erlebnisse, Einsichten und Übungen von der Herrschaft des ihn vom Sein trennenden, statischen Ichbewusstseins zu befreien, sich einer tieferen Dimension der Wirklichkeit zu öffnen und auf sie hin transparent zu werden.

Karlfried Graf Dürckheim (1896 – 1988)

Sich zu seinem wahren Selbst hinwenden

Der Schöpfer im Menschen ist das eigene Selbst, dessen letzte, von seinem eigenen Mittelpunkt entfernteste Manifestation das kleine „Ich“, das persönliche „Ichbewusstsein“ ist. Das persönliche „Ich“ in ihm ist das durch die Materie – im Körper – widergespiegelte Bild Gottes. Wenn der Mensch also aus dem Fernsein in die Identität mit Gott zurückgelangen will, muss er mit seinem Bewusstsein denselben Weg einschlagen: er muss sein Bewusstsein, von seinem persönlichen „Ich“ ausgehend, immer tiefer und tiefer in sich zurückziehen, und sich zu seinem wahren Selbst, zu seinem Schöpfer, hinwenden, bis er sich in Ihm bewusst erkennt.

Elisabeth Haich (1897-1994)

Identität mit Gott

Der Schöpfer im Menschen ist das eigene Selbst, dessen letzte, von seinem eigenen Mittelpunkt entfernteste Manifestation das kleine “Ich”, das persönliche “Ichbewusstsein” ist. Das persönliche “Ich” in ihm ist das durch die Materie – im Körper – widergespiegelte Bild Gottes. Wenn der Mensch also aus dem Fernsein in die Identität mit Gott zurückgelangen will, muss er mit seinem Bewusstsein denselben Weg einschlagen: er muss sein Bewusstsein, von seinem persönlichen “Ich” ausgehend, immer tiefer und tiefer in sich zurückziehen, und sich zu seinem wahren Selbst, zu seinem Schöpfer, hinwenden, bis er sich in Ihm bewusst erkennt.

Elisabeth Haich (1897-1994)

„Ich“ und „Selbst“

Der Schöpfer im Menschen ist das eigene Selbst, dessen letzte, von seinem eigenen Mittelpunkt entfernteste Manifestation das kleine „Ich“, das persönliche „Ichbewusstsein“ ist. Das persönliche „Ich“ in ihm ist das durch die Materie – im Körper – widergespiegelte Bild Gottes. Wenn der Mensch also aus dem Fernsein in die Identität mit Gott zurückgelangen will, muss er mit seinem Bewusstsein denselben Weg einschlagen: er muss sein Bewusstsein, von seinem persönlichen „Ich“ ausgehend, immer tiefer und tiefer in sich zurückziehen, und sich zu seinem wahren Selbst, zu seinem Schöpfer, hinwenden, bis er sich in Ihm bewusst erkennt.

Elisabeth Haich (1897-1994)