Die Gesellschaft und uns heilen

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Wenn der Mensch seine Verbindung zur Natur, zu Himmel und Erde verliert, dann weiß er seine Umwelt nicht mehr pfleglich zu behandeln und die Welt nicht mehr zu regieren – was letztlich dasselbe ist. Was Menschen ihrer Umwelt zufügen, geht Hand in Hand mit dem, was sie einander zufügen. So betrachtet, ist die Heilung der Gesellschaft nur zugleich mit der Heilung unserer persönlichen, elementaren Beziehung zu unserer Umwelt möglich.

Chögyam Trungpa (1939 – 1987)

Doing Nothing – Retreat / Noch wenige Plätze frei / Herzliche Einladung

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Nichts Tun …

Zwei Tage ohne Ablenkungen, ohne Handy, Bücher, Small-Talk und Internet. Erforschen, wie es ist, die Zeit leer sein zu lassen, still zu werden und dem Leben gegenwärtig zu begegnen.

Wie es sein kann, keinen Plan zu haben, sich treiben zu lassen, mal hier mal dort zu sitzen, spazieren zu gehen, ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Leistungsdruck.

Und zu erfahren wie die neu gewonnene Langsamkeit Raum schafft, Gelassenheit schenkt,
Heilung bewirkt, Batterien auflädt und die kreativen Kräfte erneuert.

 

Inhalte des Seminars:

– Grundlegende Einführung in die Natur des reinen Nichts Tuns.
– Einzelgespräche jeweils am Anfang und am Ende des Seminars
– Sharing – sich mit anderen in der Gruppe auszutauschen
– Gemeinsame Mahlzeiten
– Schweigen

Seminarbeginn: Donnerstag, 16. Januar 2020 um 17 h / Ende: Sonntag, 19. Januar 2020 um 14 h
Kosten: 320,- für geringe Einkommen 290, – all inclusive

Anmeldung:
weissefeder@netcologne.de
Tel : 0049 (0) 221 2406997

 

Noch wenige Plätze frei…

Mehr Informationen auch hier: http://doingnothing.de/klausuren/

 

 

Doing Nothing – Retreat / Nichts Tun im Westerwald / 16. – 19. Januar 2020

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Nichts Tun …

Zwei Tage ohne Ablenkungen, ohne Handy, Bücher, Small-Talk und Internet. Erforschen, wie es ist, die Zeit leer sein zu lassen, still zu werden und dem Leben gegenwärtig zu begegnen.

Wie es sein kann, keinen Plan zu haben, sich treiben zu lassen, mal hier mal dort zu sitzen, spazieren zu gehen, ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Leistungsdruck.

Und zu erfahren wie die neu gewonnene Langsamkeit Raum schafft, Gelassenheit schenkt, Heilung bewirkt, Batterien auflädt und die kreativen Kräfte erneuert.

Inhalte des Seminars:

– Grundlegende Einführung in die Natur
des reinen Nichts Tuns.
– Einzelgespräche jeweils am Anfang und
am Ende des Seminars
– Sharing – sich mit anderen in der Gruppe
auszutauschen
– Gemeinsame Mahlzeiten
– Schweigen

Seminarbeginn: Donnerstag, 16. Januar 2020 um 17 h / Ende: Sonntag, 19. Januar 2020 um 14 h
Kosten: 320,- für geringe Einkommen 290, – all inclusive

Anmeldung:
weissefeder@netcologne.de
Tel : 0049 (0) 221 2406997

Ausführlichere Informationen auch auf dem Flyer hier: https://mystikaktuell.wordpress.com/2019/11/17/doing-nothing-nichts-tun-in-marienstatt-westerwald-16-19-januar-2020-herzliche-einladung/

Doing Nothing – Nichts Tun in Marienstatt / Westerwald – 16. – 19. Januar 2020 / Herzliche Einladung

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Nichts Tun …

Zwei Tage ohne Ablenkungen,
ohne Handy, Bücher, Small-Talk
und Internet. Erforschen, wie es
ist, die Zeit leer sein zu lassen,
still zu werden und dem Leben
gegenwärtig zu begegnen.

Wie es sein kann, keinen Plan zu
haben, sich treiben zu lassen, mal
hier mal dort zu sitzen, spazieren
zu gehen, ohne Ziel, ohne
Absicht, ohne Leistungsdruck.

Und zu erfahren wie die neu
gewonnene Langsamkeit Raum
schafft, Gelassenheit schenkt,
Heilung bewirkt, Batterien auflädt
und die kreativen Kräfte erneuert.

Inhalte des Seminars:

– Grundlegende Einführung in die Natur
des reinen Nichts Tuns.
– Einzelgespräche jeweils am Anfang und
am Ende des Seminars
– Sharing – sich mit anderen in der Gruppe
auszutauschen
– Gemeinsame Mahlzeiten
– Schweigen

Seminarbeginn: Donnerstag, 16. Januar 2020 um 17 h / Ende: Sonntag, 19. Januar 2020 um 14 h
Kosten: 320,- für geringe Einkommen 290, – all inclusive

Anmeldung:
weissefeder@netcologne.de
Tel : 0049 (0) 221 2406997

Inneren Rissen lindernde Salbe auftragen

Foto: © wak

Wenn wir mit den brüchigen Instrumenten der Analyse in uns stochern und bohren, können wir uns schwersten Schaden zufügen. Einzig die Stimme innigen Gebets kann diesen ernsthaften inneren Rissen lindernde Salbe auftragen und ihnen die Gifte des Schmerzes entziehen. In Erfahrung zu bringen, was zum Zeitpunkt einer solchen Verletzung genau geschah, kann eine große Hilfe bedeuten; kennen wir ihre Ursachen, wird uns auch die innere Struktur der Wunde klarer. Echte Heilung aber ist eine ganz andere Sache. Wie alle großen Ereignisse der Seele, erreicht sie uns aus einer Richtung, die wir weder voraussehen noch ahnen können.

John O’Donohue ( 1954 – 2008)

Verbundensein aus Liebe

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Die wahre Frucht des spirituellen Lebens ist nicht, dass wir uns besser fühlen, oder mehr Klarheit erfahren. Diese Dinge gehören sicher dazu, aber die wirkliche Heilung auf unserem spirituellem Weg ist die Transformation aus dem selbstbezogenenem Leben des Ich – als ein Ich.

Wenn wir die Wahrheit dessen, wer wir wirklich sind, erkennen – dass das Wesen unseres Seins – Verbundensein aus Liebe ist, lernen wir mehr und mehr aus dem Zen – Herzen zu leben.
Aus der Seinsgüte zu leben wird nach und nach zur natürlichen Antwort auf das Leben, selbst inmitten unseres all zu menschlichen Schmerzes…

Die Leichtigkeit des Lebens aus dem erwachten Herzen ermöglicht es, dass wir zunehmend aus Freude und Dankbarkeit leben.

Ezra Bayda (*1944)

 

Gefunden habe ich diesen Gedanken hier: https://taozazen.wordpress.com/tag/ezra-bayda/

Erinnerung an Sankt Martin

Tucum-Ring: Ein Symbol für Heilung und Solidarität  Foto: ©wak

Mehr hier: http://www.infag.de/seiten/doku.php/spiritualitaet_zeichen_und_symbole_ring

„Der Blick auf den Tucum-Ring an meinem Finger ist immer wieder eine heilsame ‚gefährliche Erinnerung’, dass ich mich – angesichts von so vielem Unrecht in dieser Welt – nicht verschließen darf, sondern zusammen mit den anderen Ringträgern und allen Menschen guten Willens mutig und kreativ an einer besseren Weltordnung arbeiten muss“ (Augustinus Diekmann).

Zu Heilung und Ganzheit finden

Foto: © wak

 

Wie können wir
zur Heilung und Ganzheit finden,
solange wir jene Komponenten unseres Lebens,
die wir für inakzeptabel
– oder sogar für verachtenswert –
halten,
aus unserem Herzen verbannen.

Stephen Levine (1937 – 2016)