Wie Reflexe im Spiegel

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Alle Erscheinungen sind wie Reflexe im Spiegel. Sie sind strahlend rein und unbefleckt. Sie sind unerklärlich, unbeschreiblich, und doch entstehen aus ihnen ständig Ursachen und Handlungen. Die Essenz der Wirklichkeit ist ungeteilt, ist ohne einen Ort. So sollen alle Erscheinungen betrachtet werden.

Machig Lapdrön (1055 – 1149)

Wie Reflexe im Spiegel

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Alle Erscheinungen sind wie Reflexe im Spiegel.
Sie sind strahlend rein und unbefleckt.
Sein sind unerklärlich, unbeschreiblich,
und doch entstehen aus ihnen ständig Ursachen und Handlungen.
Die Essenz der Wirklichkeit ist ungeteilt, ist ohne einen Ort.
So sollen alle Erscheinungen betrachtet werden.

Machig Lapdrön (1055 – 1149)

 

Achte auf Deine Gedanken…

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Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Worten.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

Charles Reade (1814 – 1884); englischer Erzähler und Dramatiker

Wie Reflexe im Spiegel

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Alle Erscheinungen sind wie Reflexe im Spiegel.
Sie sind strahlend rein und unbefleckt.
Sie sind unerklärlich, unbeschreiblich,
und doch entstehen aus ihnen ständig Ursachen und Handlungen.
Die Essenz der Wirklichkeit ist ungeteilt, ist ohne einen Ort.
So sollen alle Erscheinungen betrachtet werden.

Machig Lapdrön (1055 – 1149)

Ursprung im Herzen

Der geistige Ertrag eines Menschen ist abhängig von seinem inneren Zustand und seinen Gedanken. Er hat seinen Ursprung im Herzen und nicht in äußeren Handlungen.

Ramakrishna (1836 – 1886)

(In einer früheren Version habe ich dieses Zitat versehentlich Jiddu Krishnamurti zugeordnet. Ich bitte um Entschuldigung…)

Klares Unterscheiden

Wir arbeiten nicht,
um die Wirklichkeit wahrzunehmen,
sondern um den Geist zu läutern.

Keine zehn Millionen Handlungen bringen
die Wahrnehmung der Wirklichkeit zustande,
es geschieht nur
durch klares Unterscheiden.

Shankara (um 788 – um 820)

Christus in uns tragen

Wir können Christus in uns tragen wie das Sonnenlicht einer neuen Welt. Wir können ihn durchscheinen lassen durch unsre Worte, Gebärden, Handlungen. So kann vor den Menschen eine höhere Welt aufblitzen, wenn es auch nur da und dort geschieht. So bilden sich ihre Augen allmählich für das Schauen einer andern Welt.

Friedrich Rittelmeyer (1872 – 1938)