Leeres Gefäß für die göttliche Gnade

 

Gedenktafel in Maria Laach    Foto © wak

 

Auf alle Fälle
ist es ein sehr sicherer Weg,
von sich aus alles zu tun,
um ein leeres Gefäß
für die göttliche Gnade zu werden.

Edith Stein OCD (1891 – 1942)

 

 

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Unsere Welt heilen

Foto: © wak

Ich spüre ganz stark, dass es die Gnade und die Macht Gottes braucht, um unseren leidenden Planeten zu heilen und zu transformieren. Zu viel ist schon zerstört, zu viel Dunkelheit ist schon gegenwärtig, als dass die Menschheit allein dieses von uns geschaffene Ödland erlösen, das Licht, das wir verloren haben, zurückgewinnen könnte. Nur durch die Liebe und die Gegenwart unseres Geliebten kann unsere Welt geheilt werden.

Llewellyn Vaughan-Lee (*1953)

Den ganzen Text gibt es hier: https://goldensufi.org/g_a_verfinsterung_vier-punkte-plan.html

O sacrum convivium – Oh heiliges Gastmahl

Bei Wikipedia heißt es u.a.: Vor der Zeit von Pietismus und Aufklärung war es, ähnlich wie andere mittelalterliche Texte (zum Beispiel Membra Jesu Nostri oder Anima Christi), auch im Luthertum weit verbreitet und wurde vom Chor während der Austeilung des Abendmahls als musica sub communione oder als Motette am Gründonnerstag gesungen.

Mehr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/O_sacrum_convivium

Die Weisheit kommt zu uns

Wer lernt,
muss leiden.
Und selbst im Schlaf
fällt unvergessener Schmerz,
Tropfen für Tropfen
auf das Herz.

Und ganz und gar
gegen unseren Willen
kommt die Weisheit,
kommt zu uns
durch die schreckliche
Gnade Gottes.

Aischylos (525-456 v.u.Z.)

Gegen unseren Willen kommt die Weisheit zu uns

Wer lernt, muss leiden.
und selbst im Schlaf
fällt unvergessener Schmerz,
Tropfen für Tropfen
auf das Herz.
Und ganz und gar
gegen unseren Willen
kommt die Weisheit,
kommt zu uns,
durch die schreckliche Gnade Gottes.

Aischylos (525 – 456 v.u.Z.)