Zisterzienser im Siebengebirge – Ausgangspunkt Petersberg

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Die ersten Zisterzienser im Siebengebirge waren vom Kloster Himmerod in der Eifel gekommen, zogen später aber nach Heisterbach

Mehr zur Geschichte hier: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-FJK-20100630-0001

Der Verrat an den Frauen durch Kirchen und Theologien

Cover des Buches von Christel Beilmann

Christel Beilmann: Eva, Maria, Erdenfrau.
Der Verrat an den Frauen durch Kirchen und Theologien.
280 Seiten, Peter-Hammer-Verlag, Wuppertal 1999

Auf dem Umschlag heißt es:

Dies ist ein Buch für Frauen und Männer, gleich welcher Konfession. Es wird manchen Fundamentalisten nicht schmecken, denn es ist eine Geschichte des Betrugs, der mit der Aufzeichnung des Alten Testaments begonnen hat und bis in die Gegenwart reicht.

Christel Beilmanns Buch zeigt den Weg zu Formen der Befreiung von Fremdbestimmung und mythischen Frauenbildern, die immer nur von Männern gemacht wurden.

 

Mehr zu Christel Beilmann (1921 – 2005) im Archiv der Friedrich-Ebert-Stifung:

„1933 – 1945 katholische Jugendarbeit in Bochum; 1946 – 1951 erste Diözesanführerin der katholischen Frauenjugend im Erzbistum Paderborn; Mitherausgeberin und Redakteurin der „Werkhefte für Probleme der Gesellschaft und des Katholizismus“; Mitbegründerin des „Bundes der katholischen Jugend“ (1947). In der Friedensbewegung engagiert; Auseinandersetzung mit der Rolle der Frauen in Kirche und Theologie. Autobiographische Veröffentlichung (Eine katholische Jugend in Gottes und dem Dritten Reich. Briefe, Berichte, Gedrucktes 1930-1945„. Kommentare 1988/89, Wuppertal 1989).

Enthält: Unterlagen u.a. zu „Bensberger Kreis“, „Hochschulinitiative demokratischer Sozialismus“, Ostermarschbewegung, Kommission „SPD und Kirchen“ beim SPD-Landesvorstand Nordrhein-Westfalen (1977 – 1988), „Internationales Kulturzentrum Aschberg“ (1973 – 1977).“

http://library.fes.de/fulltext/adsd/01412b.htm#E11E14

Einen neuen Weg finden

Foto: © wak

Wenn wir nicht in der Lage sind, einen neuen Weg zu finden, um unsere wahre Natur zu entdecken, könnte die Menschheit zum Verschwinden verurteilt sein. Noch nie in der Geschichte sahen wir uns derart vielen verhängnisvollen Gefahren auf einmal ausgesetzt wie heute. Wir haben die Kontrolle über die Lage verloren. Die ökonomischen, politischen und militärischen Systeme, die wir entwickelt haben, kehren sich gegen uns selbst und zwingen sich uns auf, und wir werden in zunehmendem Maß „entmenschlicht“

Thich Nhat Hanh (*1926)

Gott gebe mir die Gelassenheit…

 

Foto: privat

 

Gott gebe mir
die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut,
Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.

 

Mehr zur Geschichte des Gelassenheitsgebetes und seinem vollständigen Text hier: http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/

Gott gebe mir die Gelassenheit…

Foto: privat

Gott gebe mir
die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut,
Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr (1892 – 1971)

Mehr zur Geschichte des Gelassenheitsgebetes und seinem vollständigen Text hier: http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/

 

Rosa mystica…

Kirchenfenster von Josef Albers im Bottroper „Quadrat“    Foto: ©wak

Rosa mystica ora pro nobis

Du geheimnisvolle Rose, bitte für uns!

Der gebürtige Bottroper Josef Albers (1888 – 1976) hat dieses Fenster 1917 während des Ersten Weltkrieges geschaffen und damit die helfende und fürbittende Symbolkraft der Gottesmutter Maria aufgegriffen.

Mehr zur Geschichte und Deutung des Fensters hier: http://www.st-michael-bottrop.de/index.php/festzeitschrift-menueeintrag/120-kirchenfenster-rosa-mystica.html

Eine Studie dazu ist jetzt in der Essener Villa Hügel zu sehen: https://josefalbers.villahuegel.de/ausstellung

Gelassenheitsgebet

Foto: © wak

Gott gebe mir
die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut,
Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr (1892 – 1971)

Mehr zur Geschichte des Gelassenheitsgebetes und seinem vollständigen Text hier: http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/