Gott ist in der Mitte

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Gott ist gegenwärtig.
Lasset uns anbeten
und in Ehrfurcht vor ihn treten.
Gott ist in der Mitte.
Alles in uns schweige
und sich innigst vor ihm beuge.

Gerhard Tersteegen (1697 – 1769)

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Ins Meer der Liebe mich versenken

Ich bete an die Macht der Liebe,
die sich in Jesus offenbart,
ich geb mich hin dem freien Triebe,
wodurch auch ich geliebet ward;
ich will, anstatt an mich zu denken,
ins Meer der Liebe mich versenken.

Gerhard Teerstegen (1697-1769) 

 

Zum vollständigen Text und zur Geschichte des Textes mehr hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bete_an_die_Macht_der_Liebe

Ich persönlich hatte (als ehemaliger Zivildienstleistender) den Text militärisch belastet im Hinterkopf. Aber eigentlich ist er dafür zu bedeutsam.

 

 

Kehr sanft in stillen Geist

Gott ist ein stiller Geist, der überall zugegen;
Drum, wer ihm nahen will, darf sich nicht viel bewegen;
Verlier, was bildlich ist, und brauch nicht viel Gewalt,
Kehr sanft in stillen Geist: Ich weiß, du findst ihn bald.

Gerhard Tersteegen (1697 – 1769)

Selbst ein Mystiker sein

Sie verlangen zu wissen, was man eigentlich durch die Mystik verstehe. Ich antworte: Das kann keiner recht sagen, oder er muss selbst ein Mystiker sein, und keiner gebührend verstehen, wo er nicht selbst auf dem Wege ist, ein solcher zu werden.

Gerhard Tersteegen (1697 – 1769)

Stiller Geist

Gott ist ein stiller Geist, der überall zugegen;
Drum, wer ihm nahen will, darf sich nicht viel bewegen;
Verlier, was bildlich ist, und brauch nicht viel Gewalt,
Kehr sanft in stillen Geist: Ich weiß, du findst ihn bald.

Gerhard Tersteegen (1697 – 1769)