Glocke der Achtsamkeit

glocke

Die Glocke der Achtsamkeit erklingt regelmäßig im Laufe des Tages. Dadurch können wir kurz innehalten und uns bewusst werden, was wir gerade tun, und in welchem Geisteszustand wir das angehen, was wir gerade tun. Gemäß dem buddhistischen Zen-Lehrer Thich Nhat Hanh ist dies ein wirksames Mittel, um Achtsamkeit zu entwickeln.

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Aufrichtend

Es gibt nur einen Bezugspunkt, auf den wir uns verlassen können und der uns vor Täuschungen bewahrt, nämlich das Wissen, dass das grundlegende Gutsein schon in uns ist. Dieses Wissen kann man durch die Praxis der Meditation als Gewissheit erfahren. In der Meditation können wir einen Geisteszustand erfahren, der ohne Hintergedanken und frei von Angst und Zweifeln ist. Dieser Geisteszustand wird durch das Auf und Ab der Gedanken und Emotionen nicht erschüttert.

Anfangs erhascht man nur flüchtige Blicke auf diesen Zustand, man sieht einen Funken un-bedingten, grundlegenden Gutseins. Dadurch fühlt man sich noch nicht vollkommen frei oder durch und durch gut, aber man erkennt, dass Wachheit und Gutsein schon da sind. Jetzt kann man von Zweifeln und Zaghaftigkeit loslassen und ohne Täuschung leben. Es gibt etwas Aufrichtendes in unserem Leben, das einfach existiert, ohne dass wir es erst schaffen müssen.

Chögyam Trungpa (1939 – 1987) in: Das Buch vom meditativen Leben, S. 92-93

Glocke der Achtsamkeit

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Die Glocke der Achtsamkeit erklingt regelmäßig im Laufe des Tages. Dadurch können wir kurz innehalten und uns bewusst werden, was wir gerade tun, und in welchem Geisteszustand wir das angehen, was wir gerade tun. Gemäß dem buddhistischen Zen-Lehrer Thich Nhat Hanh ist dies ein wirksames Mittel, um Achtsamkeit zu entwickeln.

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Das grundlegende Gutsein ist schon in uns

Es gibt nur einen Bezugspunkt, auf den wir uns verlassen können und der uns vor Täuschungen bewahrt, nämlich das Wissen, dass das grundlegende Gutsein schon in uns ist. Dieses Wissen kann man durch die Praxis der Meditation als Gewissheit erfahren. In der Meditation können wir einen Geisteszustand erfahren, der ohne Hintergedanken und frei von Angst und Zweifeln ist. Dieser Geisteszustand wird durch das Auf und Ab der Gedanken und Emotionen nicht erschüttert.

Anfangs erhascht man nur flüchtige Blicke auf diesen Zustand, man sieht einen Funken un-bedingten, grundlegenden Gutseins. Dadurch fühlt man sich noch nicht vollkommen frei oder durch und durch gut, aber man erkennt, dass Wachheit und Gutsein schon da sind. Jetzt kann man von Zweifeln und Zaghaftigkeit loslassen und ohne Täuschung leben. Es gibt etwas Aufrichtendes in unserem Leben, das einfach existiert, ohne dass wir es erst schaffen müssen.

Chögyam Trungpa, Das Buch vom meditativen Leben, S. 92-93