Im heiligen Nicht-Wissen präsent sein

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Das Abhandenkommen jeglicher Planbarkeit und das Nicht-Wissen wie und wann diese Pandemie zu einem Ende kommt, verunsichern uns. Mir hilft es, mich freiwillig in das Nicht-Wissen zu stellen. Die kreisenden, bohrenden Gedanken kommen zur Ruhe und ich finde mich wieder im JETZT. Das Nicht-Wissen – vor allem da, wo man nicht wissen kann! – ist ein heiliger Ort im Geist. Genau hier finden wir zurück zur ursprünglichen Klarheit, und von dort zu einer neuen Sicht.

Pyar (*1960) ~ mehr hier:  https://pyar.de/

Geistig wachen Christen geboten

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Hartes, nüchternes, bohrendes –
wenn es sein muss
Fragen ist schon ein Akt der Frömmigkeit,
die dem geistig wachen Christen geboten ist.

Der Jesuit Karl Rahner in seiner Meditation „Ich glaube an Jesus Christus“ (1968)

Gefunden habe ich dieses Zitat Rahners hier: https://andreas-batlogg.de/ueber-mich/