Bô Yin Râ: Meister der Farbe, Meister der Sprache

… B ô Y i n R â ist als Maler nicht nur ein Meister der Farbe, er ist auch einer der größten Meister der Sprache. Hier spricht ein großer Dichter und Sprachkünstler zu uns, und wir können wieder einmal mit Erschauern fühlen, wie machtvoll unsere deutsche Sprache wirken kann, wenn ein Meister dieses Instrument der Seele spiele! Doch wenn ich B ô Y i n R â einen Dichter nenne, so meine ich damit die große Kunst seiner formalen Gestaltungskraft, nicht etwa den   I n h a l t   seiner Lehre, denn hier ist alles Wirklichkeit, nichts Erdachtes oder Erdichtetes. Wer die Wirklichkeit und Wahrheit dieser Lehre innerlichst erlebt und erschaut hat, der „ist befreit von allem Streit.“…

B ô Y i n R â von Felix Weingartner. Von Dr. Eduard Bäumer in: Magische Blätter, IV. Jahrgang 1923, S. 151 – 154, Verlag Magische Blätter Leipzig

Aktuell ist der vollständige Beitrag von Eduard Bäumer hier nachzulesen:

MAGISCHE BLÄTTER, BUCH X
CIII. Jahrgang, Juni 2022, Heft 6 / Thema: DIE DEUTSCH-JÜDISCHE SYMBIOSE – EINHEIT IM SCHÖPFERISCHEN

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Die Welt der Kunst für das eigene Seelenleben erobern

Bô Yin Râ, Om Mani Padme Hum

„Man hat den aufrichtigsten Wunsch, das Lebensgebiet der Kunst sich erschließen zu lassen, aber man ahnt nicht, daß man es letzten Endes nur sich selbst erschließen kann, und darum fehlt der Wille, es sich selbst zu erschließen.“ Wer Worte bedarf, der erzeugt von vornherein in sich eine „durchaus unkünstlerische Einstellung“, noch bevor er sich „an den Versuch heranwagt, die Welt der Kunst für das eigene Seelenleben zu erobern.“ Niemals ist die künstlerische Idee eines wahren Kunstwerks „ver-standesmäßig zu fassen oder in Worten mitteilbar.“ Wer mit dem Wunsche der Erklärung an Kunst herantritt, „der darf ruhig alle Hoffnung aufgeben, jemals seelisch zu erfahren, was Kunst ist.“ –

Bô Yin Râs „Das Reich der Kunst“ von Felix Weingartner

Zuerst erschienen hier: Magische Blätter, III. Jahrgang, Mai 1922, S. 129 – 133 Verlag Magische Blätter, Leipzig

Aktuell nachzulesen ist der vollständige Beitrag hier:

MAGISCHE BLÄTTER BUCH IX
CIII. Jahrgang Frühling 2022

Februar 2022: Sakralkunst (2)

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In demütiger Gelassenheit wonnigliche Frucht

Foto: (c) wak

Das Pferd macht Mist in dem Stall, und obgleich der Mist Unsauberkeit und üblen Geruch an sich hat, so zieht doch dasselbe Pferd denselben Mist mit großer Mühe auf das Feld; und daraus wächst der edle schöne Weizen und der edle süße Wein, der niemals so wüchse, wäre der Mist nicht da. Nun, dein Mist, das sind deine eigenen Mängel, die du nicht beseitigen, nicht überwinden noch ablegen kannst, die trage mit Mühe und Fleiß auf den Acker des liebreichen Willens Gottes in rechter Gelassenheit deiner selbst. Streue deinen Mist auf dieses edle Feld, daraus sprießt ohne allen Zweifel in demütiger Gelassenheit edle, wonnigliche Frucht auf.

6. Predigt: „Mein Joch ist sanft und meine Bürde leicht“ (Matth. 11,29)

Aus: JOHANNES TAULER (1300 – 1361), PREDIGTEN; übertragen und herausgegeben von Georg Hofmann, Einsiedeln 1979

Die ganze Predigt von Johannes Tauler kann hier nachgelesen werden:

MAGISCHE BLÄTTER BUCH VIII
CII. JAHRGANG WINTER 2021/2022

November 2021: Mystiker, die B.Y.R. empfohlen hat

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