Das Eine bleibt, das Viele wechselt und vergeht

Foto: © wak

Wir gehen auf in diesem alles durchdringenden Geist,
vergessen alles und werden selbst vergessen.
Hinfort ist jeder alles in Gott.
Es gibt nichts Höheres, nichts Tieferes
und nichts Anderes als das Leben,
in dem wir gegründet sind.
Das Eine bleibt, das Viele wechselt und vergeht,
und jeder von uns ist das Eine, das bleibt.

Benjamin Paul Blood (1832 – 1919)

Werbeanzeigen