Das Herz des Nichtstuns ist sich dem Leben anzuvertrauen (3. Februar im Mystik-Kreis Köln)

“Sich auf das Nichts Tun einzulassen,
sich auf das Nichts einzulassen,
ohne etwas zu wissen oder zu wollen,
und berührt zu werden
in der Erfahrung des Offenen.“

Doing Nothing ist eine besondere Art der Meditation,
die ganz ohne Methode und Technik auskommt.
Es ist reines, aufrichtiges Dasein.

 

Space Awareness

Raum Gewahrsein ist das Spielbein von Doing Nothing.
Es sind fantasievolle Übungen in der Gruppe,
die Deine Präsenz, Authenzität, Spontanität und Offenheit
schulen, fördern, zur Entfaltung bringen,
und die viel Spaß machen.

An diesem Sonntag wird es morgens von 10:00 bis 12:00
um das reine, mühelose Nichts Tun gehen. – Impuls  „zweckfrei“…
Es wird eine ausführliche Einführung geben, Zeit für Fragen
und viel Zeit für Nichts.
Der Nachmittag von 13:00 bis 15:00
ist für die Space Awareness Praxis vorgesehen.
In der Pause von 12:00 bis 13:00
wird ein kleines Mittagessen bereit stehen.

Wir möchten jeden Teilnehmer darüber hinaus bitten eine Kleinigkeit für die Kaffeepause mitzubringen, Kuchen, Plätzchen o.ä..

Es ist nicht möglich nur am Nachmittag oder nur am Morgen zu kommen.

Kostenbreitrag: 18,-
Anmeldung erforderlich bei
Rani Kaluza: weissefeder@netcologne.de
Fragen und mehr infos: 0221 2406997

„Das Herz des Nichtstuns ist sich dem Leben anzuvertrauen,
sich mit allem, dem Meer, den Bäumen . . . auszutauschen,
und sich an die wahre Natur zurück zu erinnern, die alle Existenz durchatmet.“

Die Veranstaltung findet in Köln Sülz, in der Rolandswerther Strasse statt.

Wir freuen uns sehr auf Euch
Rani Kaluza
und
Werner A. Krebber (Mystik Aktuell)

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Nichts anderes als wir selbst

Mögen wir offen sein
für ein tieferes Verstehen,
und aufrichtige Liebe und Fürsorglichkeit
für die Vielzahl der Gesichter,
die nichts anderes sind als wir selbst.

Wendy Egyoku Nakao (Äbtissin des Zen-Zentrums in Los Angeles)

Hohen Preis zahlen

Es wird davon berichtet, dass sich ein Zen-Schüler den Arm abhackte. Damit wollte er seinen Meister davon überzeugen, dass er es ernst und aufrichtig meinte, dessen Schüler zu werden.
Doch warum einen solch hohen Preis zahlen für etwas, das dir schon gehört…

Aus dem Zen

Herrlichkeit des Urgrundes

Man kann und muss den Geist in allen drei Sprachen beschreiben, der Ich-, der Wir- und der Es-Sprache. Jeder dieser drei Bereiche entwickelt sich. Damit ist gemeint, dass jeder von ihnen seine spirituelle Natur immer weiter entfaltet und dadurch diese seine spirituelle Natur immer mehr verwirklicht. In den höchsten Regionen dieser Evolution werden das Ich, das Wir und das Es immer mehr für ihre eigene wahre Natur transparent. Sie strahlen die Herrlichkeit des Urgrundes aus, der sie sind. In diesem leuchtenden Gewahrsein wird jedes Ich zu einem Gott, wird jedes Wir zu Gottes aufrichtigster Verehrung, wird jedes Es zu Gottes anmutigstem Tempel.

Ken Wilber (*1947)