Am Ende wurde ich ganz still

Foto: © wak

Als mein Gebet
immer andächtiger und innerlicher wurde,
hatte ich stets
weniger zu sagen.
Am Ende wurde ich
ganz still.

Søren Kierkegaard (1813 – 1855)

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In etwas Größerem aufgehen

Pierre Teilhard de Chardin (Detail / wikimedia)

Es macht den Wert
und das Glück
des Lebens aus,
in etwas Größerem aufzugehen,
als man selbst ist.

Pierre Teilhard de Chardin (1881 – 1955)

All unsere Macht für die Liebe nutzen

Wir können nicht anders
als unsere Macht gebrauchen.
Können nicht der Versuchung widerstehen,
der Welt unseren Stempel aufzudrücken.

Deshalb lasst uns
in der Wahl unserer Worte
und widersprüchlich wie wir sind
all unsere Macht für die Liebe nutzen.

Martin Buber (1878 – 1965)

Eins-Sein mit Gott

Das ist das große Paradox des ausgetragenen mystischen Erlebens:
dass der Mensch,
aufgenommen in Gott,
dennoch als Mensch nicht verschwindet.

Er wird, im Gegenteil,
mehr er selbst,
mehr Mensch –
aus jenem Anderen heraus,
in seinem Eins-Sein mit Gott.

Paul Mommaers in: Was ist Mystik? Frankfurt/M. 1996

Unsere Macht für die Liebe nutzen

Wir können nicht anders
als unsere Macht gebrauchen.
Können nicht der Versuchung widerstehen,
der Welt unseren Stempel aufzudrücken.

Deshalb lasst uns
in der Wahl unserer Worte
und widersprüchlich wie wir sind
all unsere Macht für die Liebe nutzen.

Martin Buber (1878 – 1965)