Allmählich unsere Angst verlieren

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Wir haben Angst vor dem Tod,
wir haben Angst vor der Trennung,
wir haben Angst vor dem Nichts.

Wenn wir aber tief schauen,
erkennen wir den unaufhörlichen Wandel der Dinge
und verlieren allmählich unsere Angst.

Thich Nhat Hanh (*1926)

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Kommen und gehen

Gedanken kommen und gehen. Wir müssen lernen, zuzuschauen, ohne uns zu identifizieren. Dann merken wir allmählich, wie zwischen dem Kommen und Gehen Pausen entstehen. Wenn man achtsam in sein Inneres schaut, verlangsamen sich die Vorgänge, und man wird ruhig und friedlich. Das ist die erste Erfahrung der Ruhe.

Willigis Jäger (*1925)