Bin ich es? „Abendmahl – Finde Judas“

Einladungskarte zur Ausstellungseröffnung

Installation eines Tryptichons während der Ausstellungseröffnung    Foto: © wak

„Bin ich es?“ So fragten Jünger Jesus beim Abendmahl. „Bin ich es?“ und wieder. „Abendmahl – Finde Judas“ hat der Kölner Fotograf Michael Müller-Münker seine 13 Triptychen genannt, die in Köln-Dünnwald an drei verschiedenen Orten gezeigt werden.

Handschuhe, die scheinbar achtlos auf den Boden geworfen wurden, Stühle in ganz verschiedenen Formen und Formationen, Gabeln im Dreck, Einkaufswagen, wie im Niemandsland abgestellt, Bäume, die in den Himmel ragen – um nur ganz wenige Beispiele der ausdrucksstarken Triptychen zu nennen. Am Ende des Weges ist dann jener zu sehen, der in der Mitte einen Spiegel platziert hat…

Mit „Abendmahl – Finde Judas“ lädt Michael Müller-Münker ein, sich Zeit zu nehmen, hinter dem Alltäglichen das zu sehen, das hinter allem zu entdecken ist.

Bis zum 10. Dezember ist die Ausstellung hier zu sehen:

Café mittendrin, Berliner Straße 944, 51069 Köln
(Mo – Fr. 9 – 18 Uhr)
Tersteegenkirche, Amselstraße 22, 51069 Köln
St. Hermann-Joseph, Von-Diergardt-Straße 40, 51069 Köln
(jeweils vor und nach den Gottesdiensten/Messen)

 

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O sacrum convivium – Oh heiliges Gastmahl

Bei Wikipedia heißt es u.a.: Vor der Zeit von Pietismus und Aufklärung war es, ähnlich wie andere mittelalterliche Texte (zum Beispiel Membra Jesu Nostri oder Anima Christi), auch im Luthertum weit verbreitet und wurde vom Chor während der Austeilung des Abendmahls als musica sub communione oder als Motette am Gründonnerstag gesungen.

Mehr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/O_sacrum_convivium