In seinem Grund ergriffen

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Das Wort „Gott“
ist nicht irgendein Wort,
sondern das Wort,
in dem die Sprache,
das heißt das sich aussagende Beisichsein
von Welt und Dasein in einem,
sich selber
in ihrem Grund ergreift.

Karl Rahner S.J. (1904 – 1984), Meditation über das Wort „Gott“, in: Hans Jürgen Schultz (Hrsg.): Wer ist das eigentlich – Gott?, Stuttgart/München 1969

Darauf aufmerksam wurde ich hier: http://seelengrund.wordpress.com/2011/12/10/das-wort-gott/

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