Im Weltgeist zueinander

Es gibt einen, nur einen unfehlbaren Geleiter für uns, den Weltgeist, der uns allesamt und jeden einzelnen durchdringt, der jedem das Streben nach dem eingibt, was sein soll; jenen selben Geist, der im Baum gebietet, zur Sonne hin zu wachsen, der in der Blüte gebietet, im Herbst Samen auszustreuen, und der in uns gebietet, uns unbewußt zueinander zu drängen.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828–1910) in seiner Erzählung „Luzern“

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