Den Teeweg pazifistisch gehen

„In Indien haben sich einmal zwei junge Buddhisten auf den Weg gemacht. Zu einem Friedensmarsch; das war 1968. Sie sind zu allen Atommächten in der Welt gewandert. Sie hatten Tee im Gepäck und forderten die Staatsoberhäupter auf, wenn sie jemals im Begriff wären, auf den roten Knopf zu drücken, sollten sie sich erst eine Kanne Tee aufbrühen und noch einmal gründlich nachdenken.“

Rachel Joyce lässt dies eine Protagonistin in ihrem Buch „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ (Frankfurt/M. 2012) erzählen.

Mehr hier: http://www.fischerverlage.de/buch/die_unwahrscheinliche_pilgerreise_des_harold_fry/9783810510792

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